Beschreibung
Für die westlichen Gesellschaften stellt der Aufstieg Chinas eine gewaltige Herausforderung dar. Doch wie kam es zu diesem Boom, der aus einem sozialistischen Land innerhalb von drei Jahrzehnten eine der größten Wirtschaftsmächte der Welt machte? Der deutsche Ökonom Rainer Land analysiert die Entwicklung Chinas von der Planwirtschaft zur gelenkten Marktwirtschaft und zeigt, warum dieses Modell so erfolgreich sein konnte.
über die Autoren
Rainer Land
Jahrgang 1952, Rinderzüchter (1971), Studium der Philosophie und der Wirtschaftswissenschaften, Promotion zum Dr. sc. oec (1984) an der Humboldtuniversität zu Berlin. Arbeit zu verschiedenen Themen der evolutorischen Ökonomie, des modernen Sozialismus und der ökologischern Transformation moderner Gesellschaften. Seit 1992 Redakteur und Redaktionsmitglied der Zeitschrift Berliner Debatte Initial. Seit 1998: Arbeiten zu Ostdeutschland, zur Entwicklung der Landwirtschaft und der ländlichen Räume. 1999 Gründungsmitglied der Grünen Akademie der Heinrich-Böll-Stiftung, 2002 mit Andreas Willisch: Gründung des Thünen-Instituts in Mecklenburg-Vorpommern.