Die Rente im Spannungsfeld von Politik, Wirtschaft und Demographie

Datenbasierte Überlegungen zur Zukunft der gesetzlichen Rente

  • geschrieben von Günter Eder
  • 146 Seiten
  • Hardcover
  • Format: 29,7 x 21,0 cm
  • 1. Auflage
  • Erscheinungsdatum: 15.12.2018
  • ISBN 978-3-944101-47-7

Zum Buch Die Zukunftsfähigkeit der gesetzlichen Rentenversicherung wird äußerst unterschiedlich beurteilt. Viele Menschen sehen eine demographische Katastrophe auf das umlagefinanzierte Rentensystem zukommen, andere halten gute Renten (wegen der steigend

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Das Thema Rente verunsichert viele Menschen. Die meisten machen sich Sorgen um die Zukunft der gesetzlichen Rente. Wird diese in 20 oder 30 Jahren noch ausreichen, um einen finanziell gesicherten Lebensabend zu ermöglichen? Oder wird das Rentenniveau auf ein rudimentäres, unzureichendes Basisniveau herabsinken?

In politischen Talkshows wird die Problematik gerne und häufig prominent diskutiert. Dabei erstaunt, wie wenig differenziert vielfach argumentiert wird, aber wie nachhaltig und unerschütterlich jeder seinen Standpunkt vertritt. Im Prinzip lassen sich die Diskutanten in zwei Gruppen einteilen. Zum einen die Schwarzmaler, die die Meinung vertreten, dass die gesetzliche Rente wegen des demographischen Wandels (sprich: der Überalterung der Gesellschaft) von der allgemeinen wirtschaftlichen Entwicklung abgekoppelt werden müsse, um auf lange Sicht bezahlbar zu bleiben (Stichwort: private Vorsorge). Zum anderen die Optimisten, die davon sprechen, dass der Anstieg der Lebenserwartung kein neues Phänomen darstellt, sondern die Bundesrepublik seit ihrer Gründung im Jahr 1949 begleitet und durch die Steigerung der Produktivität stets aufgefangen werden konnte, und dass dies auch künftig so sein werde (Stichwort: Produktivität schlägt Demographie).

Welche dieser beiden Positionen die zukünftige Situation treffender beschreibt, soll mit Hilfe allgemein zugänglicher statistischer Daten überprüft werden. Wichtigste Datenquellen in diesem Zusammenhang sind die Veröffentlichungen des Statistischen Bundes-amtes (StaBuA) und der Deutschen Rentenversicherung.

Das Ziel der Studie lässt sich kurz gefasst wie folgt beschreiben: Es soll anhand (realitäts-naher) Szenarien aufgezeigt werden, wie sich die gesetzliche Rente unter bestimmten wirtschaftlichen, demographischen und politischen Rahmenbedingungen bis zum Jahr 2050 entwickeln könnte oder entwickeln wird. Das Bestreben ist dabei nicht so sehr, die Höhe der zukünftigen Rente für einen bestimmten Zeitpunkt möglichst exakt vorauszusagen, als vielmehr allgemeine Entwicklungstendenzen herauszuarbeiten und zu quantifizieren.

Ist in den kommenden Jahrzehnten unter bestimmten wirtschaftlichen Bedingungen mit (real) steigenden Renten zu rechnen oder wird man sich eher auf stagnierende Renten einstellen müssen? Gibt es Zeitabschnitte, in denen die Rentensituation relativ entspannt betrachtet werden kann oder in denen sie aufgrund stark wachsender Rentnerzahlen besonders problematisch sein wird? Welche Rolle spielen Geburtenraten und Zuwanderungszahlen für die Rente? Und welchen Einfluss hat die Politik auf die Entwicklung der gesetzlichen Rente?

Zentraler Baustein des Rentensystems in Deutschland ist die umlagefinanzierte gesetzliche Rentenversicherung (GRV). Beim Umlageverfahren wird kein individueller Kapitalstock angespart, aus dem später die Rente gezahlt wird, wie bei der privaten Rentenversicherung, sondern die Beitragszahlungen werden direkt dazu verwendet, die aktuellen Renten zu bezahlen. Das Verfahren hat den Nachteil, dass der Einzelne keinen Anspruch auf eingezahlte Gelder hat, also beispielsweise nicht darüber verfügen kann, ob der Betrag vorzeitig ausgezahlt wird oder für Rentenzahlungen verwendet wird. Die Gelder werden grundsätzlich für Rentenzahlungen verwendet (Ausnahme: Reha-Maß-nahmen). Auf der anderen Seite hat das Umlageverfahren natürlich auch Vorteile: es ist weitgehend unabhängig von Entwicklungen auf dem Kapitalmarkt (Stichwort: Banken-krise), es kommt ohne Provisionszahlungen an einwerbende Versicherungsvertreter aus und es muss keine Gewinne erwirtschaften, die als Dividende an Aktienbesitzer aus-geschüttet werden. Darüber hinaus ist es, wie die Eingliederung von Millionen DDR-Rentnern nach der Vereinigung gezeigt, sehr flexibel.

Trotz seiner Stärken steht das Umlageverfahren immer wieder im Kreuzfeuer der Kritik. Bezweifelt wird vor allem die Zukunftsfähigkeit des Systems angesichts stark steigender Rentnerzahlen. Dabei gerät allzu leicht aus dem Blick, dass auch private Rentenversicherungen Schwächen haben und nicht per se sicher und renditestark sind. Ein Nachteil ist beispielsweise die meist fehlende Dynamisierung der Rente. Das hat zur Folge, dass die Rente während der gesamten Laufzeit nicht ansteigt, sondern auf dem Anfangszahlbetrag verbleibt. Bei einer angenommenen Inflationsrate von 2% p.a. bedeutet dies, dass die Rente innerhalb von 20 Jahren etwa ein Drittel an Kaufkraft einbüßt. Trotz dieser Sachlage (d.h. des kontinuierlichen Wertverlustes der Rentenzahlung) haben private Versicherungen aufgrund der niedrigen Zinsen in den zurückliegenden Jahren zunehmend Schwierigkeiten, ihren Zahlungsverpflichtungen nachzukommen. Bisher beschränken sich die negativen Auswirkungen noch auf die Kürzung der Überschussbeteiligung, aber Insolvenzen können mittlerweile nicht mehr ausgeschlossen werden. Aufgrund von negativen Erfahrungen, die viele Menschen in den vergangenen Jahren mit der Riesterrente gemacht haben, ist hier mittlerweile ein gewisses Problembewusstsein entstanden.

Die Frage nach der Zukunftsfähigkeit der gesetzlichen Rente ist in der vorliegenden Studie auf gesetzlich Versicherte beschränkt, die aus Altersgründen aus dem Erwerbsleben ausscheiden und eine Altersrente beziehen. Andere Rentenarten, wie beispielsweise die Hinterbliebenenrente oder die Erwerbsminderungsrente, werden nicht in die Betrachtung einbezogen.

Die Höhe der Rente, die die GRV durchschnittlich zahlen kann, hängt im Prinzip von zwei Faktoren ab: Von der Höhe der Einnahmen einerseits und von der Zahl der Rentner andererseits. Je nachdem wie sich die beiden Größen in Relation zueinander verändern, muss mit steigenden oder sinkenden Renten gerechnet werden. Steuerbar ist der Prozess über den Rentenbeitragssatz und über das Renteneintrittsalter.

Seit 2012 wird das Renteneintrittsalter, das bis dahin über viele Jahre konstant bei 65 Jahren lag, schrittweise angehoben. Ab 2030 werden Arbeitnehmer erst mit 67 Jahren regulär in Rente gehen können. Vereinzelt sind Stimmen zu hören, die eine weitere Anhebung des Renteneintrittsalters fordern (vgl. [1]). Wegen der zu erwartenden höheren Lebenserwartung der Menschen und weil ein Großteil der geburtenstarken Jahrgänge dann in Rente geht, sollte das Eintrittsalter ab 2030 stufenweise auf 70 Jahre angehoben werden. Ob solche Forderungen gerechtfertigt, für die Stabilität des Rentensystems vielleicht sogar unabdingbar sind oder ob die Situation übertrieben alarmistisch dargestellt wird, wird im Weiteren zu untersuchen sein.

Bei Fragen zur gesetzlichen Rente bzw. zur konkreten Höhe der Rente ist es üblich, die Standardrente (auch Eckrente genannt) zu betrachten. Die Standardrente ist definiert als die Rente, die ein Arbeitnehmer nach 45 Beitragsjahren erwarten kann, wenn er stets ein Einkommen gehabt hat, das dem allgemeinen Durchschnitt entsprach. Er scheidet dann mit 45 Rentenpunkten aus dem Arbeitsleben aus. Der Wert der Entgeltpunkte wird mit Hilfe der Rentenformel berechnet und lag Ende 2015 bei 28,91 Euro (brutto) bzw. 25,84 Euro (netto).

Als Resultat politischer Entscheidungen ist die Wertentwicklung der Entgeltpunkte in den zurückliegenden Jahren mittels Kürzungs- und Dämpfungsfaktoren, die in die Rentenformel eingearbeitet wurden, von der allgemeinen Lohnentwicklung abgekoppelt worden. Diesem Zweck dienten und dienen der Riesterfaktor, der Nachhaltigkeitsfaktor und der modifizierte Bruttoentgeltfaktor (2006). Das Einfügen des (zeitlich befristeten) Riesterfaktors in die Rentenformel war eine Maßnahme, um die Rente zwischen 2002 und 2013 spürbar abzusenken. Der Nachhaltigkeitsfaktor wurde 2005 eingeführt und ist auf Dauer angelegt. Er soll dazu beitragen, das abgesenkte Rentenniveau zu erhalten. Mit der Dämpfung und Kürzung der Rente wird das Ziel verfolgt, den Rentenbeitragssatz niedrig zu halten und die Wirtschaft vor höheren Kosten zu bewahren. Als obere Grenze ist im Rentenversicherungsnachhaltigkeitsgesetz von 2005 ein Beitragssatz von 20% bis 2020 und von 22% bis 2030 festgelegt. Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales bestätigte 2016 die 22%-Obergrenze und empfiehlt eine obere Haltelinie von 25% bis zum Jahr 2045 (vgl. [2]).

Die Standardrente selbst weist als Rentenkenngröße Stärken und Schwächen auf. Sie ist sehr nützlich, wenn es darum geht, die Rente, die man individuell erhält oder voraussichtlich erhalten wird, angemessen einordnen und bewerten zu können. Weniger geeignet ist sie als statistisches Kriterium zur allgemeinen Beurteilung der Rentensituation. Das liegt vor allem daran, dass sich mit dem ausgewiesenen Wert keine Information über die statistische Verteilung der einzelnen Renten verbindet. Wie hoch ist der Anteil der Personen, die eine Rente in Höhe der Standardrente beziehen? Sind es 80% oder eher 50% oder vielleicht nur 20%? Man weiß es nicht. Aufschluss darüber würden erst genauere Kenntnisse über die Beitragszeiten und die durchschnittliche Höhe der Einzahlungen erbringen. Das gilt in gleicher Weise für Angaben zum Rentenniveau, da diese Größe auf der Standardrente basiert.

Durchschnittswerte sind diesbezüglich deutlich ehrlicher und aussagekräftiger. Von einem Rentendurchschnittswert weiß man – zwar nicht genau, aber zumindest überschlägig –, dass etwa die Hälfte der Rentner weniger als den ausgewiesenen Betrag erhält und die andere Hälfte darüber liegt. Er hat folglich einen höheren Informationsgehalt als eine Größe wie die Standardrente. Ein Nachteil des Durchschnittswertes ist, dass alle Rentenbezieher in die Berechnung eingehen, also auch die, die (aus welchen Gründen auch immer) nur wenige Jahre in die GRV eingezahlt haben und sehr geringe Renten beziehen. Damit ist der Wert wenig repräsentativ für langjährig versicherte Beitragszahler.

Grundsätzlich kann die Rentenproblematik aus zwei unterschiedlichen Perspektiven betrachtetet werden: von der Einnahmenseite her oder von der Ausgabenseite. Im Unter-schied zu den meisten Studien, die sich mit Fragen zur Zukunft der gesetzlichen Rente befassen, liegt der Schwerpunkt der vorliegenden Studie nicht bei den Ausgaben, sondern bei den Einnahmen der GRV. Erst nachdem die Einnahmeseite ausführlich behandelt worden ist, wird der Frage nach der zukünftigen Höhe der Rente nachgegangen. Diese Reihenfolge im Vorgehen ist wichtig, da die Höhe der Einnahmen entscheidend ist für die Höhe der Renten, die ausgezahlt werden können. Diesem Aspekt wird in den meisten Untersuchungen viel zu wenig Beachtung geschenkt. Es wird meist lediglich die Höhe der Rentenbeitragssätze thematisiert, auf eine Abschätzung der Einnahmen dagegen verzichtet. Dabei ist die Einnahmesituation neben der demographischen Entwicklung der Dreh- und Angelpunkt für jede fundierte Abschätzung zukünftiger Renten, und damit für die Beurteilung der Zukunftsfähigkeit des umlagefinanzierten Rentensystems insgesamt.

Verwaltungskosten und Verfahrenskosten, die im Jahr 2015 knapp 1,4% der Einnahmen ausmachten (vgl. [3]), werden in allen Berechnungen nicht gesondert berücksichtigt.

Die Studie selbst ist unterteilt in sieben Kapitel. Im nachfolgenden Kapitel 2 wird zunächst die Einnahmeentwicklung zwischen 1991 und 2015 ausführlich dargestellt. Dabei werden Begriffe, die für das Verständnis der Studie wichtig sind, herausgearbeitet und erläutert.

In den Kapiteln 3 und 4 werden die wirtschaftlichen und demographischen Rahmen-bedingungen für die Prognoseszenarien beschrieben und diskutiert. Ein zentrales Element dieser Kapitel ist die Verknüpfung der demographischen Entwicklung mit der angenommenen wirtschaftlichen Entwicklung über den Erwerbstätigenbedarf als vermittelnder Größe.

Auf Grundlage der getroffenen ökonomischen und demographischen Annahmen werden verschiedene Prognoseszenarien für die gesetzliche Rente durchgerechnet (Szenario A bis Szenario F). Das Szenario A steht im Mittelpunkt der Auswertung und dient als Referenzmaßstab für die Beurteilung der Ergebnisse der anderen Szenarien. Die Ergebnisse der Prognoseszenarien werden in den Kapiteln 5 und 6 präsentiert. Im Kapitel 5 wird die Rentenentwicklung unter Einnahmegesichtspunkten dargestellt, im Kapitel 6 steht der Ausgabegesichtspunkt im Vordergrund.

Der zentrale Begriff zur Charakterisierung der Einnahmesituation ist die Normrente. Sie wird im Kapitel 2 eingeführt und genauer erläutert. Der Begriff ist etwas verwirrend, da er nicht, wie der Name vermuten lässt, Auskunft über die durchschnittliche Höhe der Rentenzahlungen gibt, sondern über die Höhe der Einnahmen der GRV bezogen auf die Zahl der Rentner. Es ist eine rein theoretische Größe, die in Rentenstudien bisher nicht verwendet worden ist. Sie beschreibt die Einnahmesituation in pauschaler Form, ohne näher darauf einzugehen, für welche Renten oder Rentenarten die Einnahmen verwendet werden, ob zur Zahlung von Altersrenten, Hinterbliebenenrenten oder Erwerbsminderungsrenten.

Als Maßzahl ist die Normrente vergleichbar mit dem Altersquotienten (vgl. Kap. 5.2.1.1). In beiden Fällen geht es nicht so sehr darum, eine Rentensituation mit Hilfe eines Einzelwertes (punktuell) zu beschreiben, als vielmehr darum, Entwicklungstendenzen, die für die Rente wichtig sind, herauszuarbeiten und darzustellen. Während mit Hilfe des Altersquotienten die demographische Entwicklung quantitativ abgebildet wird, dient die Normrente dazu, die Entwicklung der Finanzsituation der GRV zu beschreiben.

Das Kapitel 5 bildet den Schwerpunkt der Studie. Hier werden anhand der Normrente und weiterer, auf die Normrente bezogener Kenngrößen die Ergebnisse der verschiedenen Prognoseszenarien präsentiert, darunter je ein Szenario mit einem angenommenen Renteneintrittsalter von 65 Jahren bzw. von 70 Jahren (vgl. Tab. 1.1).

Aufgrund der zentralen Rolle, die die Standardrente in der allgemeinen rentenpolitischen Diskussion besitzt, wird im Kapitel 6 die mögliche Entwicklung dieser Kenngröße aus den Ergebnissen des Kapitels 5 abgeschätzt. Das Kapitel 6 ist das einzige Kapitel der Studie, in dem die Rentensituation sowohl unter Einnahmegesichtspunkten (Normrente) als auch unter Ausgabegesichtspunkten (Standardrente) betrachtet wird. Um den grundsätzlich unterschiedlichen Charakter dieser beiden Sichtweisen auch im Begrifflichen zum Ausdruck zu bringen, wird zur Beschreibung der Einnahmesituation im Kapitel 6 nicht der Begriff der „Normrente“, sondern die Bezeichnung „Einnahmen pro Rentner“ oder „Pro-Kopf-Einnahmen“ verwendet.

Der Schritt hin zur Abschätzung der Entwicklung der Standardrente ist nicht ganz unproblematisch, da die Standardrente eine Größe ist, die insgesamt stärkeren politischen Einflüssen unterliegt als die Einnahmeentwicklung. Das erschwert verlässliche Prognosen. Die Abschätzung der Entwicklung der Standardrente erfolgt auf Grundlage der Ergebnisse des Prognoseszenarios A. Für die anderen Szenarien wird diese Berechnung nicht durchgeführt.

Im abschließenden Kapitel 7 werden ausgewählte Prognoseergebnisse noch einmal unter politischen Gesichtspunkten dargestellt und diskutiert.Inhaltsverzeichnis

1 Vorbemerkung 1

2 Die gesetzliche Rente zwischen 1991 und 2015 7

3 Zur wirtschaftlichen Entwicklung 26

4 Zur demographischen Entwicklung 34

5 Prognoseszenarien für die Normrente 49

5.1 Anmerkungen zu den Szenarien 49

5.2 Szenarien für ein Renteneintrittsalter von 67 Jahren 52

5.2.1 Fester BIP-Zuwachs und variierende Produktivitäts-steigerung 52

5.2.1.1 Szenario A (mittlere Produktivitätssteigerung) 53

5.2.1.1.1 Entwicklung bei unreduzierten GRV-Einnahmen 56

5.2.1.1.2 Entwicklung bei Lebensstandard sichernden GRV-Einnahmen 58

5.2.1.1.3 Entwicklung bei reduzierten GRV-Einnahmen 60

5.2.1.1.4 Zusammenfassende Darstellung der Ergebnisse 62

5.2.1.1.5 Normrente bei unterschiedlicher Lohnentwicklung 65

5.2.1.2 Szenario B (schwache Produktivitätssteigerung) 67

5.2.1.3 Szenario C (starke Produktivitätssteigerung) 68

5.2.1.4 Die Szenarien A, B und C im Vergleich 69

5.2.2 Variierender BIP-Zuwachs bei fester Produktivitätssteigerung 74

5.2.2.1 Szenario D (schwaches BIP-Wachstum) 75

5.2.2.2 Szenario E (starkes BIP-Wachstum) 76

5.2.2.3 Die Szenarien A, D und E im Vergleich 77

5.3 Szenarien mit unterschiedlichem Renteneintrittsalter 79

5.3.1 Szenario F (Rente mit 65 Jahren) 80

5.3.2 Szenario G (Rente mit 70 Jahren) 81

5.3.3 Die Szenarien A, F und G im Vergleich 82

6 Prognoseszenarien für die Standardrente 86

6.1 GRV-Einnahmen und Standardrente 86

6.2 Ausschöpfung des Beitragspotentials und Standardrente 97

6.3 Versuch einer Gesamtprognose für die Standardrente 104

7 Resümee 108

Literatur 111

A N H A N G 113

Stichwortverzeichnis 139

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