Handel ist Krieg

Nur eine neue Wirtschaftsordnung kann die Flüchtlingsströme stoppen

  • geschrieben von Yash Tandon
  • übersetzt von Christoph Bausum
  • 272 Seiten
  • Hardcover
  • Format: 21,5 x 13,5 cm
  • 1. Aufl. 2016
  • Erscheinungsdatum: 11.03.2016
  • ISBN 978-3-86995-087-7

Hardcover

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Immer größere Flüchtlingswellen erreichen Europa. Die Menschen fliehen vor Armut, Krieg und Krankheit in ihren südlichen Heimatländern. Was die meisten Leser nicht wissen: Für diese Zustände ist der Westen mitverantwortlich. Denn, so der Wirtschaftsexperte Yash Tandon: WTO, Weltbank und andere Organisationen der Industrieländer führen im Namen des Freihandels einen regelrechten Krieg gegen Schwellen- und Entwicklungsländer. Einseitige Sanktionen, niedrige Einfuhrzölle und ein rigoroser Patentschutz haben eine Krise auf der Südhalbkugel entfacht, die nun - über die Flüchtlinge - auch uns erreicht. Wie man die Zerstörung aufhalten und wie eine alternative Wirtschaftsordnung aussehen kann, das beschreibt Tandon in seinem weitsichtigen, klugen Buch.

Yash Tandon
Yash Tandon, 1939 in Uganda geboren, ist Wirtschaftswissenschaftler, Politikberater und Autor. Er hat an der Eliteuniversität London School of Economics promoviert und unterrichtete an verschiedenen Universitäten in den USA und Afrika. 1997 gründete er SEATINI, eine Nichtregierungsorganisation, die sich für einen größeren Einfluss Afrikas bei der Verhandlung globaler Wirtschaftsabkommen einsetzt. Seit zwei Jahrzehnten vertritt er bei Konferenzen der WTO und anderen Handelsorganisationen zudem die Interessen afrikanischer Staaten wie Uganda, Kenia und Tansania. Er lebt mit seiner Frau in Oxford, Großbritannien.

Christoph Bausum
Yash Tandon, 1939 in Uganda geboren, ist Wirtschaftswissenschaftler, Politikberater und Autor. Er hat an der Eliteuniversität London School of Economics promoviert und unterrichtete an verschiedenen Universitäten in den USA und Afrika. 1997 gründete er SEATINI, eine Nichtregierungsorganisation, die sich für einen größeren Einfluss Afrikas bei der Verhandlung globaler Wirtschaftsabkommen einsetzt. Seit zwei Jahrzehnten vertritt er bei Konferenzen der WTO und anderen Handelsorganisationen zudem die Interessen afrikanischer Staaten wie Uganda, Kenia und Tansania. Er lebt mit seiner Frau in Oxford, Großbritannien.
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