Wer regiert das Geld?

Banken, Demokratie und Täuschung

  • geschrieben von Paul Schreyer
  • 224 Seiten
  • Paperback
  • Format: 18,7 x 12,0 cm
  • Erscheinungsdatum: 04.12.2018
  • ISBN 978-3-492-31332-2

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Wer das Geld regiert, regiert die Welt

Geld regiert die Welt – aber wer regiert das Geld? Woher kommt es und was gibt ihm seinen Wert? Warum sind Banken so mächtig geworden? Von alters her hat derjenige die Macht im Staate, der das Geld schöpft und in Umlauf bringt. Was früher allein römische Herrscher und Könige durften, findet heute weitgehend unter der Kontrolle privater Großbanken statt. Sie erschaffen das Geld und lenken die Finanzströme nach ihren Bedürfnissen. Doch es geht auch anders. Geld kann von der Gemeinschaft geschöpft werden – für Zwecke, über welche die Mehrheit demokratisch entscheidet. Wie können wir diesen Weg einschlagen?

»Der Journalist hat sich auf die Spur des Geldes gemacht und beschreibt, wie mächtig die moderne Finanzwelt geworden ist.«Handelsblatt

Vorwort 1 Eine einfache Frage 2 Das seltsame Wesen der Geldschöpfung 3 Warum Banken (fast) alles umsonst bekommen 4 Gold und der Wert des Geldes 5 Das Geschäft mit den Staatsschulden6 Die Sache mit den Verschwörungstheorien7 Wie alles begann8 Könige, Banken und die Demokratie9 Neuanfang in Amerika 10 Greenbacks und der Kampf um staatliches Geld 11 Der deutsche Weg 12 Bismarck, Weltkrieg, Bankenmacht 13 Die informelle Regierung Nachwort zur Taschenbuchausgabe Anmerkungen Literatur Personenregister

Videohinweis KenFM im Gespräch.

Paul Schreyer
Paul Schreyer, Jahrgang 1977, ist freier Journalist, unter anderem für das Magazin „Telepolis“, sowie Autor mehrerer politischer Sachbücher. Sein Buch „Faktencheck 9/11“ (2013) wurde in Fachkreisen mit großem Interesse aufgenommen („Gehört zum besten, was man an kritischen Analysen zu diesem Thema auf dem deutschen Buchmarkt finden kann“ – Dr. Dieter Deiseroth, Richter am Bundesverwaltungsgericht). Seine letzte Veröffentlichung „Wir sind die Guten“ (2014) war über viele Monate ein Spiegel-Bestseller.
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