All'italiana!

Wie ich versuchte, Italienerin zu werden | Lakonisch, witzig und politisch treffsicher - ein brillantes Porträt des Sehnsuchtslandes Italien

  • Droemer
  • Hardcover
  • 300 Seiten
  • 133 mm x 205 mm x 30 mm
  • Erscheinungsdatum: 02.09.2024
  • Artikelnummer 978-3-426-44768-0

Hardcover

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»Ich beschreibe Italien aus der Sicht einer Nicht-Italienerin: Als Deutsche erlebe ich die scheinbar verwirrende politische Entwicklung Italiens nicht aus der Distanz, sondern aus nächster Nähe.«  Petra Reski , die preisgekrönte Autorin und Reporterin , erzählt in ihrem Buch eine Entwicklungsgeschichte - diejenige Italiens seit 1989 und ihre eigene.  Sie lebt seit 1991 in Italien.  Mit einem stellenweise heiteren, manchmal melancholischen, aber immer aufklärerischen Italien-Buch setzt sie nach dem großen Erfolg ihres Venedig-Buches - »Als ich einmal in den Canal Grande fiel. Leben in Venedig« -  die Serie fort.  Die Journalistin Petra Reski berichtet in ihrem politischen Sachbuch



    - aus Gerichtssälen, - aus Gefängnissen - aus Petrochemieanlagen - aus Palazzi - aus vertrockneten Olivenhainen - aus antiken Ruinen - aus Eisenbahnabteilen - aus Sakristeien - von den Sofas der Escorts - und nicht zuletzt von den Esstischen



Petra Reski  hat, wie wenige Deutsche, mit ihrer Liebe zu Italien ernst gemacht und einen Italiener geheiratet . Sie hat Italiens politische und kulturelle Kämpfe miterlebt und auch geteilt. Nun wollte sie mehr als eine Zuschauerin sein und wurde Italienerin, auch, um in Italien wählen zu können. Dafür setzte sich Petra Reski jahrelang mit der italienischen Bürokratie auseinander. Ihr Ringen um die Staatsangehörigkeit steht stellvertretend für ihre Beschäftigung und Identifikation mit dem Sehnsuchtsland der Deutschen . Denn kaum eine Nation ist über ihre Geschichte und Geschichten auf so vielfältige Weise mit denen Deutschlands verknüpft wie Italien.

Petra Reski
Petra Reski, geb. 1958 in Unna, ist eine der wichtigsten deutschen Stimmen im Diskurs über die Mafia. Seit 1989 veröffentlichte sie zahllose Bücher, Reportagen und zuletzt auch Romane. Bekannt wurde sie 2008 mit Mafia. Von Paten, Pizzerien und falschen Priestern. Sie erhielt 2010 den Emma-Journalistinnenpreis und 2014 den »Premio letterario Arte Lario.it«.

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