Das verlorene Kopftuch

Wie der Iran mein Herz berührte

  • Piper
  • 256 Seiten
  • Softcover
  • Format: 180,0 mm x 122,0 mm x 20,0 mm
  • Erscheinungsdatum: 02.03.2020
  • Artikelnummer 978-3-492-40634-5

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Als alleinreisende Frau im Iran



Ohne Kopftuch auf die Straße gehen, Wein trinken und sich bis über beide Ohren in einen Mann verlieben. All das erlebt Nadine Pungs im Iran, obwohl es offiziell streng verboten ist. Von Teheran über den Persischen Golf bis fast an die Grenze zu Aserbaidschan erkundet sie, wie das Land jenseits westlicher Klischees tatsächlich tickt. Wortgewaltig schildert sie, wie es sie herausfordert und zugleich beschenkt. Wie sich ihre Schwarz-Weiß-Vorstellungen in tausendundeine Schattierung auflösen und die Iraner ihr Herz schließlich zum Überlaufen bringen¿...



»Ein kluges, anrührendes, brillant formuliertes Buch.« Michael Schmidt-Salomon

»Ein faszinierender Reisebericht, der die ganze Ambivalenz der iranischen Gesellschaft zwischen individueller Freiheit und Mullah-Diktatur in all ihren Schattierungen zur Geltung bringt. Ein kluges, anrührendes, brillant formuliertes Buch.« Michael Schmidt-Salomon»erfrischend wie auch ernüchternd ehrlich!«»Nadine Pungs legt mit ihrem Debüt ›Das verlorene Kopftuch‹ eine fulminante Reiseerzählung hin, die ihresgleichen sucht. Für diejenigen, die wirklich wissen wollen, was und wie Persien heute ist (…) Uneingeschränkte Leseempfehlung!«»Sehr einfühlsam und großartig geschrieben (…).«»Ein gelungener Reisebericht, anschaulich-informativ und mit vielen Details und einer gelungenen lebendigen Darstellung«»Kaum zehn Prozent des Buches gelesen und schon weiß man mehr über den Iran als man vorher nur zu wissen glaubte. Punktlandung.«»Nadine Pungs gelingt es mit federleichter Vehemenz ihr Erstaunen in nuancierte Worte zu fassen.«»Ein Buch über das, was passiert, wenn ein eigener Blick riskiert wird.«»Meine ausdrückliche Leseempfehlung!«

Nadine Pungs
Nadine Pungs, 1981 im Rheinland geboren, studierte Literaturwissenschaft und Geschichte. Davor, währenddessen und danach tingelte sie jahrelang als Kleinkünstlerin durch die Dörfer und spielte am Theater. Auf der Suche nach Intensität und Schönheit zieht es sie immer wieder in die Welt. Bei Malik erschien zuletzt »Meine Reise ins Übermorgenland. Allein unterwegs von Jordanien bis Oman«.