Hochschullehrer (Tel Aviv-Jaffa)

Hochschullehrer (Universität Tel Aviv), Shlomo Sand, Saul Friedländer, Leon Schidlowsky, Yoel Rak, Gabriel Gorodetsky, Fritz Naphtali, Moshe Zuckermann, Dan Diner, Leonard Susskind, Moshé Feldenkrais, Alon Talmi, Amotz Zahavi, Zvi Laron

  • Books LLC, Reference Series
  • 52 Seiten
  • Format: 246,0 mm x 189,0 mm x 3,0 mm
  • Erscheinungsdatum: 23.08.2011
  • Artikelnummer 978-1-233-24750-9

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 50. Kapitel: Hochschullehrer (Universität Tel Aviv), Shlomo Sand, Saul Friedländer, Leon Schidlowsky, Yoel Rak, Gabriel Gorodetsky, Fritz Naphtali, Moshe Zuckermann, Dan Diner, Leonard Susskind, Moshé Feldenkrais, Alon Talmi, Amotz Zahavi, Zvi Laron, Ariel Rubinstein, Jossi Beilin, Reinhard Lauth, Ze'ev Levy, Juval Ne'eman, Israel Gohberg, Gad Kaynar, Yakir Aharonov, Norman Cantor, Vitali Milman, Elhanan Helpman, Daniel Friedmann, Noga Alon, Nechama Leibowitz, Zvi H. Rosen, Harley Flanders, Amir Pnueli, Yitzhak Laor, William E. Paul, Joshua Jortner, Israel Finkelstein, Judah Moshe Eisenberg, Walter Grab, Yehuda Shoenfeld, Peter Gradenwitz, Zvi Yavetz, Tanya Reinhart, Zeev Rudnick, Oded Lipschits, Schlomo Ben Ami, Susan Neiman, Elie Barnavi, Leonid Polterovich, Sabetai Unguru, Peter McLaughlin, Alla Kuschnir, Uzi Even, Paul Biran, Itamar Rabinovich, Abel Ehrlich, Noam Sheriff, Jak Yakar, Bo'az Klartag, Abraham N. Poliak, Heda Jason, Mordecai Seter, Schimon Schamir, Shmuel Safra, Frank Pelleg, Yehuda Afek, Zvi Hashin. Auszug: Shlomo Sand (* 10. September 1946 in Linz, Österreich) ist ein israelischer Historiker. Er lehrt an der Universität Tel Aviv. Die ersten zwei Jahre nach seiner Geburt verbrachte Sand mit seinen Eltern in einem Flüchtlingslager bei München. Im Jahre 1948 gelangte die Familie Sand nach Jaffa, Israel. Nach dem Sechstagekrieg im Sommer 1967 war Sand jahrelang in der anti-zionistischen Gruppierung Matzpen (Kompass) aktiv, verließ diese aber, nachdem sie u.a. auch das Existenzrecht Israels angriff. Ab Mitte der 1970er Jahre setzte er seine Studien in Paris an der École des Hautes Études en Sciences Sociales bei der Historikerin Madeleine Rebérioux mit einer Magisterarbeit über Jean Jaurès fort und beendete sie mit einer Doktorarbeit über Georges Sorel. Zurück in Israel, beschäftigte er sich mit der Geschichte des Kinos, der Geschichte der Intellektuellen und der Geschichte des Nationalismus, während er immer wieder Gastprofessuren an der École des Hautes Études en Sciences Sociales wahrnahm. Zu seinen jüngsten Beschäftigungen gehört die Auseinandersetzung mit der Geschichte des jüdischen Volkes. Mitte der 1980er Jahre befasste sich Sand intensiv mit Georges Sorel und organisierte in Frankreich ein erstes Kolloquium zur Wiederbelebung der Beschäftigung mit dessen Werk. Mit dem Historiker Jacques Julliard gründete er 1983 die Zeitschrift Cahiers Georges Sorel, aus denen unter Julliards Leitung 1988 die Zeitschrift Mil neuf cent. Revue d'histoire intellectuelle wurde. Sand löste u.a. in Israel und Frankreich mit seinem Buch "¿¿¿ ¿¿¿¿ ¿¿¿¿¿ ¿¿¿ ¿¿¿¿¿¿?" (dt. "Wann und wie wurde das jüdische Volk erfunden?", dt. Übersetzung des Buchs unter dem Titel Die Erfindung des jüdischen Volkes. Israels Gründungsmythos auf dem Prüfstand) Kontroversen aus. Im 2009 zur deutschen Ausgabe geschriebenen Vorwort gibt er an, "dass die Kluft zwischen meinen Forschungsergebnissen und der in Israel und anderswo verbreiteten Geschichtsauffassung erschreckend groß ist". Dabei habe er nichts anderes