Was vergeht, ist nicht verloren

Drehbuch meines Lebens. Lilo Pulver öffnet ihr Privatarchiv

  • Hoffmann und Campe
  • 232 Seiten
  • Hardcover
  • Format: 218,0 mm x 144,0 mm x 25,0 mm
  • Erscheinungsdatum: 04.09.2019
  • Artikelnummer 978-3-455-00647-6

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Zum 90. Geburtstag - ein Geschenk für die Fans




Alles, was ihr wichtig war, hat Lilo Pulver aufbewahrt, was für ein Glück! Ihr 90. Geburtstag ist ein guter Anlass, die alten Fotos, Briefe und Notizen hervorzuholen, die sich im Laufe eines so langen Lebens angesammelt haben - und das tut Lilo Pulver nachdenklich, dankbar und mit purer Lebensfreude. Sie erzählt von ihrem ersten Flug nach Los Angeles, Hardy Krüger und Sophia Loren, ihrer Neigung, sich in alle Filmpartner zu verlieben, und vom Verlust geliebter Menschen. Was vergangen ist, so ihr Motto, ist noch lange nicht verloren. Es lohnt, sich zu erinnern, zurückzuschauen und von eigenen Erfahrungen zu berichten. Das macht Lilo Pulver meisterhaft, anhand vieler Fotos, eigenen Zeichnungen und persönlichen Briefen. Ein Buch voller Überraschungen, bei dem man sich fragt: Wo sind sie bloß geblieben, die Jahre?

Peter Käfferlein
Die Journalisten Olaf Köhne und Peter Käfferlein blicken auf eine langjährige Laufbahn im deutschen Fernsehen zurück. Bis 2014 verantworteten sie als Chefredakteure den ARD-Talk. Ihre Bücher mit Hardy Krüger und Liselotte Pulver wurden SPIEGEL-Bestseller.

Olaf Köhne
Die Journalisten Olaf Köhne und Peter Käfferlein blicken auf eine langjährige Laufbahn im deutschen Fernsehen zurück. Bis 2014 verantworteten sie als Chefredakteure den ARD-Talk. Ihre Bücher mit Hardy Krüger und Liselotte Pulver wurden SPIEGEL-Bestseller.

Liselotte Pulver
Liselotte Pulver wurde 1929 in Bern geboren. Sie besuchte die Schauspielschule Bern, wurde danach am Schauspielhaus Zürich engagiert und hatte ihr Kinodebüt in Deutschland 1950 in dem Film Föhn, für den sie zusammen mit Hans Albers vor der Kamera stand. Schon bald avancierte sie zu einer der beliebtesten Schauspielerinnen des deutschsprachigen Kinos. Der internationale Durchbruch gelang ihr 1958 in der Erich-Maria-Remarque-Verfilmung Zeit zu leben und Zeit zu sterben. In den siebziger und achtziger Jahren war sie vor allem im Fernsehen präsent, unter anderem in der Sesamstraße.