Staatsverbrechen – der Fall Mollath

Das vorsätzliche Verbrechen an Gustl Mollath zwischen Schwarzgeld-Millionen, Vertuschung und der Rolle der CSU

  • FinanzBuch Verlag
  • Hardcover
  • 224 Seiten
  • 22,0 cm x 15,6 cm x 3,0 cm
  • Erscheinungsdatum: 23.02.2021
  • Artikelnummer 978-3-95972-447-0

Hardcover

lieferbar innerhalb von 3-4 Werktagen
Auf den Merkzettel

weitere Ansichten

Es ist einer der spektakulärsten Justizskandale in der Geschichte der BRD: Mit unhaltbaren psychiatrischen Gutachten und falschen Beschuldigungen wurde Gustl Mollath 2006 von der Bayerischen Justiz in den psychiatrischen Maßregelvollzug weggesperrt, nachdem er vergeblich Schwarzgeldverschiebungen in vielfacher Millionenhöhe in die Schweiz angezeigt hatte. Erst 2013 erreichte sein Verteidiger die Freilassung. Dr. Wilhelm Schlötterer, an den sich Mollath aus der Haft mit der Bitte um Hilfe gewandt hatte, brachte seinerzeit den Stein ins Rollen. Er erreichte die Wiederaufnahme des Falles. Er kennt die dahinterstehenden Machenschaften wie kein anderer, schildert sie pointiert und in allen Einzelheiten und verweist auf die verantwortlichen Politiker. Er zeigt auf, dass der Fall Mollath kein Justizirrtum war, sondern ein Staatsverbrechen.

Wilhelm Schlötterer
Wilhelm Schlötterer, geboren 1939 in Regensburg, trat nach der Promotion zum Dr. jur. 1968 in die bayerische Finanzverwaltung ein. Von 1973 bis 1975 war er Vertreter des bayerischen Finanzministeriums an der Landesvertretung in Bonn. Anschließend leitete er im Finanzministerium in München das Referat für Steuerfahndung, Steuerstrafrecht, Steuererlass, Abgabenordnung und Außensteuerrecht und danach weitere Referate. Wilhelm Schlötterer ist inzwischen pensioniert. Er ist seit über 38 Jahren CSU-Mitglied und lebt mit seiner Frau bei München. 2009 erschien sein Bestseller Macht und Missbrauch.