Tiere der Schamanen

Krafttiere, Totem und Tierverbündete

  • AT Verlag
  • Hardcover
  • 136 Seiten
  • 1. Auflage
  • 260 mm x 181 mm x 13 mm
  • Erscheinungsdatum: 28.11.2011
  • Artikelnummer 978-3-03800-524-7

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Tiere beherrschen die Anfänge der Menschheit. Ihr Fleisch, ihr Fell, ihre Sehnen und Knochen ermöglichten unseren prähistorischen Vorfahren zu überleben. Sie zeigten ihnen, welche Pflanzen essbar und welche giftig sind, und lehrten sie die Heilkunst. Tiere spielten auch im Schamanismus eine bedeutende Rolle: Die frühen Schamaninnen und Schamanen vereinten sich in Trance mit Tierverbündeten, um in den Schattenreichen mit bedrohlichen Mächten zu verhandeln, Krankheitsursachen aufzuspüren und zu heilen. Vor dem Hintergrund ihrer jahrzentelangen Erforschung schamanischer Kulturen erhellen die Autoren kenntnisreich und mit einer Fülle an Abbildungen die verschiedenen Facetten der uralten Beziehung zwischen Mensch und Tier aus schamanischer Sicht.

Claudia Müller-Ebeling
Kunsthistorikerin und Ethnologin, spezialisiert auf visionäre Kunst, erforscht seit über zwanzig Jahren den Schamanismus in Korea, im Amazonasgebiet und in Nepal und beschäftigt sich mit den elementaren Prinzipien schamanischer Kunst. Internationale Referentin und Ko-Autorin diverser Bücher, unter anderen des Standardwerks 'Schamanismus und Tantra in Nepal'.

Christian Rätsch
Ethnologe und Ethnopharmakologe, Referent und Autor, studierte Altamerikanistik, Ethnologie und Volkskunde. Seit vielen Jahren erforscht er weltweit schamanische Kulturen und deren Gebrauch psychoaktiver Pflanzen. Von ihm stammen zahlreiche Bücher, u.a. das Standardwerk 'Enzyklopädie der psychoaktiven Pflanzen'.