Beschreibung
Die Legende von der Christrose
Rückbesinnung auf das Zeitlose:
Wer sich von der Hektik der Welt entspannen und zwischendurch eine andere Perspektive gewinnen möchte, dem sei ein kleines Buch aus der edition:grabener empfohlen. Die Herausgeberin und Autorin nutzt die über hundert Jahre alte Legende von der Christrose, bietet den Lesern eine aktuelle psychologische Deutung, eine fundierte literarische Zuordnung und viele zusätzliche Informationen über eine nur auf den ersten Blick unscheinbare Pflanze, die in vielerlei Hinsicht rätselhaft, ja geradezu sagenhaft ist - als Heilpflanze, in der Botanik, in Geschichte, Religion, Literatur und Musik. Die zugrunde liegende, in vollem Wortlaut eingefügte Legende von Selma Lagerlöf hat ihren märchenhaften Reiz bis heute bewahrt und eröffnet in der Spannung zwischen alter Wahrheit und neuer Wahrnehmung frische Einsichten. Das Buch ist liebevoll gestaltet, schön anzusehen, gut selbst zu lesen und prima geeignet als Geschenk - nicht nur im Winter.
Rückbesinnung auf das Zeitlose:
Wer sich von der Hektik der Welt entspannen und zwischendurch eine andere Perspektive gewinnen möchte, dem sei ein kleines Buch aus der edition:grabener empfohlen. Die Herausgeberin und Autorin nutzt die über hundert Jahre alte Legende von der Christrose, bietet den Lesern eine aktuelle psychologische Deutung, eine fundierte literarische Zuordnung und viele zusätzliche Informationen über eine nur auf den ersten Blick unscheinbare Pflanze, die in vielerlei Hinsicht rätselhaft, ja geradezu sagenhaft ist - als Heilpflanze, in der Botanik, in Geschichte, Religion, Literatur und Musik. Die zugrunde liegende, in vollem Wortlaut eingefügte Legende von Selma Lagerlöf hat ihren märchenhaften Reiz bis heute bewahrt und eröffnet in der Spannung zwischen alter Wahrheit und neuer Wahrnehmung frische Einsichten. Das Buch ist liebevoll gestaltet, schön anzusehen, gut selbst zu lesen und prima geeignet als Geschenk - nicht nur im Winter.
über die Autoren
Selma Lagerlöf
Selma Lagerlöf, geboren 1858, lebte als Kind ganz in den Sagen ihrer Heimat Värmland. Ihr Erstlingswerk ›Gösta Berling‹ gehört heute zu den weltweit meistgelesenen schwedischen Büchern. Mit ihren ›Christuslegenden‹, ›Jerusalem‹ und ›Nils Holgersson‹ errang sie Weltruhm. 1909 erhielt sie als erste Frau den Nobelpreis für Literatur. 1881 wagte sie – gegen den Wunsch des Vaters – den Aufbruch nach Stockholm zur Lehrerinnen-Ausbildung und begann damit ihren Weg in die Welt. Sie wurde Lehrerin in Landskrona/Südschweden und unternahm von dort ihre ersten Reisen. Freundschaft und Liebe verband sie mit Sophie Elkan, mit der sie viele Reisen unternahm und gleichermaßen mit Valborg Olander, die ihren Arbeitsalltag in Värmland mit ihr teilte. Die vielbeschäftigte Schriftstellerin und Gutsherrin setzte sich für das Frauenwahlrecht, ab 1914 für den Frieden und Pazifismus und ab 1933 für die Flüchtlinge aus Deutschland wie Nelly Sachs ein. Im Winterkrieg 1939 galt ihr Engagement der Unterstützung Finnlands, ehe sie am 16. März 1940 auf ihrem Gut Mårbacka starb.
Marie Franzos
Marie Franzos (1870 – 1941) war Übersetzerin, Frauenrechtsaktivistin und Bibliothekarin. Nach der Staatsprüfung für Französisch begann sie als Autodidaktin Sprachen zu lernen, darunter Dänisch, Schwedisch, Norwegisch, Italienisch und Spanisch.
Marie Franzos machte sich vor allem als Übersetzerin von Werken skandinavischer Schriftstellerinnen und Schriftsteller einen Namen. Darüber hinaus hielt sie Vorträge und leitete Konferenzen, die sich mit skandinavischer Literatur beschäftigten. Für ihren Einsatz wurde ihr 1905 die Goldene Medaille Litteris et Artibus durch König Oskar von Schweden und Norwegen verliehen.