Die Apotheker

  • Rubikon-Betriebsgesellschaft
  • 256 Seiten
  • Digitalprodukt / E-Book
  • Format: 20,5 cm x 13,5 cm
  • EPUB
  • Erscheinungsdatum: 01.11.2020
  • Artikelnummer 978-3-96789-007-5

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Zu Risiken und Nebenwirkungen stelle man besser nicht die falschen Fragen. Schon gar nicht als Apotheker, der seine Big-Pharma-Pappenheimer aus dem Effeff kennt…

Pharmavertreter Patrick Hillert, gemeinsamer Freund des Apotheker-Ehepaares Bea und Hannes Hertz, stirbt jäh und unerwartet mit 54 Jahren eines natürlichen Herztodes. Kein Fall für die Behörden — aber man wird doch wohl mal privat nachfragen dürfen. Denken die Apotheker. Und täuschen sich gewaltig. Denn im Lichtkegel ihrer neugierigen Ermittlungen findet sich etwas ganz anderes, als sie vermutet hatten: Freund Patrick war nicht der, der er zu sein schien. Viel gefährlicher aber ist, was sich am Rande des Lichtkegels verkrochen hat, unsichtbar und finster entschlossen, endgültig für Grabesruhe zu sorgen…

Sven Böttcher
Sven Böttcher, geboren 1964, Bestsellerautor, Übersetzer von Douglas Adams und Groucho Marx, Fernsehfilmautor und TV-Produzent. 2005, mit Anfang 40, erkrankt er an "unheilbarer"Multipler Sklerose, entscheidet sich nach virulentem Krankheitsverlauf auf eigene Gefahr für einen Gesundungsweg abseits der Schulmedizin - und nutzt die möglicherweise knappe ihm verbleibende Zeit, um seinen drei Töchtern »alles Hilfreiche für den Überlebensweg« aufzuschreiben. Das Ergebnis "Quintessenzen" wird ein Bestseller, seit 2010 ist der Autor "meistens geheilt" und meldet sich mit dem Roman Prophezeiung sowie einigen Folgen für die preisgekrönte TV-Serie Der letzte Bulle als komplett arbeitsfähig zurück.
Leseprobe
„Wir reden mit dieser Frau“, sagte Bea. „Wenn die wirklich was weiß, dann … können wir ja damit zur Polizei. Wenn es sein muss.“
Bea fand selbst, dass das nicht besonders zuversichtlich klang.
Hannes nickte und stand auf.
„Gut. Ich gehe zur Bank. Soll ich dir was mitbringen?“
„Eine Zeitmaschine, bitte.“
„Wo willst du hin? 1985?“
„Nein. Nur eine Woche zurück und dort anders abbiegen.“

„Wir reden mit dieser Frau“, sagte Bea. „Wenn die wirklich was weiß, dann … können wir ja damit zur Polizei. Wenn es sein muss.“
Bea fand selbst, dass das nicht besonders zuversichtlich klang.
Hannes nickte und stand auf.
„Gut. Ich gehe zur Bank. Soll ich dir was mitbringen?“
„Eine Zeitmaschine, bitte.“
„Wo willst du hin? 1985?“
„Nein. Nur eine Woche zurück und dort anders abbiegen.“