Beschreibung
"DICHT, ELEGANT, SCHWINDELERREGEND." STEFFEN RICHTER, PHILOSOPHIE MAGAZIN Es zieht sich eine Spur der Zerstörung von der Herrschaft der Finanzmärkte über die neuen Netzgiganten bis hin zur dynamisierten Meinungsindustrie. Auf der Strecke bleiben dabei Demokratie, Freiheit und soziale Verantwortung. Joseph Vogl rekonstruiert in seiner brillanten Analyse, wie im digitalen Zeitalter ganz neue unternehmerische Machtformen entstanden sind, die unser vertrautes politisches Universum mit einer eigenen Bewertungslogik überschreiben und über nationale Grenzen hinweg immer massiver in die Entscheidungsprozesse von Regierungen, Gesellschaften und Volkswirtschaften eingreifen.
Vorbemerkung
1. Kapitel: Monetative Gewalt 2. Kapitel: Informationsstandard - zur Episteme der Finanzökonomie 3. Kapitel: Plattformen 4. Kapitel: Kontrollmacht 5. Kapitel: Spiele der Wahrheit Exkurs: Fabel und Finanz 6. Kapitel: Die List der ressentimentalen Vernunft
Anmerkungen Literaturverzeichnis
Vorbemerkung
1. Kapitel: Monetative Gewalt 2. Kapitel: Informationsstandard - zur Episteme der Finanzökonomie 3. Kapitel: Plattformen 4. Kapitel: Kontrollmacht 5. Kapitel: Spiele der Wahrheit Exkurs: Fabel und Finanz 6. Kapitel: Die List der ressentimentalen Vernunft
Anmerkungen Literaturverzeichnis
über die Autoren
Joseph Vogl
Joseph Vogl ist Professor für Neuere deutsche Literatur, Literatur- und Kulturwissenschaft/Medien an der Humboldt-Universität zu Berlin und Permanent Visiting Professor an der Princeton University. Sein letztes Buch "Der Souveränitätseffekt" war 2015 für den Preis der Leipziger Buchmesse in der Kategorie Sachbuch/Essayistik nominiert.