Leben nach dem Tod

Die Erforschung einer unerklärlichen Erfahrung

  • Vorwort von Elisabeth Kübler-Ross, Melvin Morse
  • ROWOHLT Taschenbuch
  • Softcover
  • 192 Seiten
  • 27. Auflage, Erweiterte Neuausgabe
  • 19,0 cm x 12,5 cm
  • Erscheinungsdatum: 01.11.2001
  • Artikelnummer 978-3-499-61349-4

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Faszinierende Erfahrungsberichte von Menschen mit Nahtoderlebnissen - darüber, wie sich das Leben nach dem Tod wirklich anfühlt.
Am Anfang stand eine zufällige Begegnung. Ein Medizinprofessor, der einmal für "klinisch tot" erklärt worden war, hatte doch überlebt und erzählte nun R.A. Moody, wie er das eigene Ende und das, was danach kam, erfahren, wie er sein eigenes Sterben und Totsein "erlebt" hatte. Im Verlauf einer fünfjährigen Untersuchung gelang es Dr. Moody, rund 150 solcher Fälle ausfindig zu machen. Menschen, die klinisch tot gewesen waren, dann aber doch weitergelebt hatten und nun von ihrer Erfahrung jenseits der Grenze berichten konnten.
Jetzt in erweiterter Neuausgabe mit einem Vorwort von Melvin Morse und Elisabeth Kübler-Ross.

Raymond A. Moody
Raymond A. Moody, geboren 1944 in Porterdale, Georgia, erwarb zunächst einen Doktortitel in Philosophie, bevor er Medizin studierte und Arzt wurde. Seit 1985 arbeitet Dr. Moody als Psychiater in seiner eigenen Praxis und ist Associate Professor of Psychology am West Georgia College in Carrollton.

Hermann Gieselbusch
Hermann Gieselbusch, geb. 1937, war von 1968 bis 2001 Sachbuchlektor bei Rowohlt.

Thorsten Schmidt
Thorsten Schmidt, geboren 1960 in Saarbrücken, lebt z. Zt. in Regensburg und übersetzt Sachbücher aus dem Englischen und Französischen. Er hat u.a. Werke von E. O. Wilson, Joseph E. Stiglitz, Paul Collier, Daniel Kahnemann und Lewis Dartnell ins Deutsche übertragen.

Elisabeth Kübler-Ross
Elisabeth Kübler-Ross, 1926 in der Schweiz geboren, studierte in Zürich Medizin. Bevor sie in die USA auswanderte, war sie in der Schweiz als Landärztin tätig. In den Vereinigten Staaten arbeitete sie anfangs in einigen psychiatrischen Kliniken in New York, Denver und Chicago. Zeitweise ging sie einer Lehrtätigkeit an einigen Universitäten nach. In Virginia leitete sie ein Seminarzentrum mit dem Schwerpunktthema "Leben und Sterben". Auf der ganzen Welt hielt sie Workshops ab, um die Menschen wieder zu lehren, ihre Liebesfähigkeit zu entfalten. Ihre Arbeit und Hingabe galten in ihren letzten Lebensjahren besonders sterbenden Kindern und Aidskranken. Elisabeth Kübler-Ross, die im August 2004 verstarb, hat mit ihren Forschungen den Menschen Hoffnung gegeben, dass mit dem Tod - entgegen der "wissenschaftlichen" Meinung - ein neues, strahlenderes Leben beginnt, auf das wir uns alle freuen können.

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