Beschreibung
Dieses Buch geht der Frage nach, wofür es sich zu leben lohnt. Es geht fast immer um Genuss, häufig auch um Form und Haltung, aber nie um Luxus. Es geht um Handfestes und Konkretes, aber nie um die wertlose Münze abstrakten Zeitgeistgeklingels. Die Frage nach den Lebenswerten beantwortet der Autor mit einer ins Aphoristische gesteigerten Lebensklugheit, mal amüsant, mal polemisch.
Sein Kompendium umfasst Lebenswerte von "Gastronomie" bis "Ungleichheit", von "Bücher" bis "Selbstironie", von "Klaviermusik" bis "Radfahren" und von "Anzüge" bis "Schweigen". Neu in dieser Ausgabe sind die Einträge "Fußball", "Hörbücher", "Kirchen" und "Speisewagen". - Peter Sloterdijk preist die vibrierende Sprache von Klonovskys Feuilletons, und Martin Mosebach zufolge beschreibt dieses Buch »eine ganz eigene Art zu sein«.
»Solange Menschen Wein und Oliven anbauen, Sprachen lernen, Gedichte lesen, beim ersten Sonnenstrahl Tische auf die Straße stellen, solange Glocken läuten, zwischen all den Rentnern hin und wieder ein Kind auftaucht, irgendwo auf einem Klavier Bach gespielt wird und Frauen sich zurechtmachen, bevor sie das Haus verlassen, ist nichts verloren.« Michael Klonovsky
Sein Kompendium umfasst Lebenswerte von "Gastronomie" bis "Ungleichheit", von "Bücher" bis "Selbstironie", von "Klaviermusik" bis "Radfahren" und von "Anzüge" bis "Schweigen". Neu in dieser Ausgabe sind die Einträge "Fußball", "Hörbücher", "Kirchen" und "Speisewagen". - Peter Sloterdijk preist die vibrierende Sprache von Klonovskys Feuilletons, und Martin Mosebach zufolge beschreibt dieses Buch »eine ganz eigene Art zu sein«.
»Solange Menschen Wein und Oliven anbauen, Sprachen lernen, Gedichte lesen, beim ersten Sonnenstrahl Tische auf die Straße stellen, solange Glocken läuten, zwischen all den Rentnern hin und wieder ein Kind auftaucht, irgendwo auf einem Klavier Bach gespielt wird und Frauen sich zurechtmachen, bevor sie das Haus verlassen, ist nichts verloren.« Michael Klonovsky
über die Autoren
Michael Klonovsky
Michael Klonovsky, im August 1962 entbunden und abgenabelt zu Schlema im Erzgebirge, lebte bis zum Mauerfall ohne die Spur einer Karriere in Ostberlin. 1990 wurde er Journalist. Von 1992 bis 2016 war er Redakteur, Textchef sowie Leiter des Debattenressorts beim Magazin Focus in München. Seither ist er als politischer Berater ermüdlich tätig.
Klonovsky schreibt Romane, Essays und das Online-Tagebuch Acta diurna.
Er ist verheiratet mit der israelischen Pianistin Elena Gurevich und lebt in München.