Geimpft - gestorben

Histopathologischer Atlas der Corona-Impfschäden

  • Corage Media
  • Hardcover
  • 142 Seiten
  • 4. Auflage
  • 25,0 cm x 18,5 cm x 1,2 cm
  • Erscheinungsdatum: 04.11.2025
  • Artikelnummer 978-90-835259-4-5

Hardcover

lieferbar innerhalb von 3-4 Werktagen
Auf den Merkzettel

weitere Ansichten

Gedenkschrift für Prof. Arne Burkhardt

Der weltweit bisher einzigartige histopatho­logische Atlas der Impfschäden nach mRNA-­Impfungen

Dieser weltweit bisher einzigartige histopatho­logische Atlas der Impfschäden nach mRNA­-Impfungen gegen SARS­-CoV­2 ist den sehr berufserfahrenen und fachlich kompetenten Pathologen Prof. Arne Burkhardt und Prof. Walter Lang zu verdanken, die im Pathologie­institut in Reutlingen tätig waren. Die Gewebeproben wurden von Pathologie­ oder rechtsmedizinischen Insti­tuten aus dem europäischen Raum dorthin eingesendet. Vorrangig wurden Todesfälle untersucht, die in zeitlichem Zusammenhang mit dieser Impfung zu sehen waren. Es wurden aber auch Gewebeproben von Lebenden eingesen­det, wenn der Verdacht bestand, dass diese Impfung Ursache für die Gewebeschäden sein konnte.

Der Atlas richtet sich vorrangig an Pathologen, aber auch an Mediziner anderer Fachrichtungen sowie gesund­heitsinteressierte Nichtmediziner. Es werden einerseits die eindrucksvollen histologischen Bilder präsentiert, um die in der Routinepathologie und Rechtsmedizin tätigen Kollegen hinsichtlich dieser völlig neuen Befunde zu sensi­bilisieren und auf die für die mRNA­-Injektionen typischen Veränderungen hinzuweisen. Andererseits sind die entspre­chenden Fallbeschreibungen enthalten, die die tragischen Umstände und vielgestaltigen Leiden der Menschen nach diesen Impfungen dokumentieren.

Dr. Ute Dr Krüger
Dr. Ute Krüger ist eine in Deutschland ausgebildete, in Schweden lebende Fachärztin für Pathologie mit 25-jähriger Berufserfahrung, die in den letzten 18 Jahren als Oberärztin an den schwedischen Krankenhäusern Växjö und Kalmar vorrangig als Spezialistin für Brustkrebs tätig war. Für vier Jahre hatte sie auch die medizinische Leitung der Pathologie in Växjö inne. In den letzten acht Jahren ihrer Pathologentätigkeit war sie parallel zur klinischen Arbeit im Krankenhaus Kalmar auch an der Universität in Lund in der Forschung zum Mamakarzinom tätig. Daraus erwuchsen mehre Publikationen. Im Herbst 2021 bemerkte sie Veränderungen in den täglichen klinischen Untersuchungen, die im Zusammenhang mit den Corona-Impfungen zu stehen schienen. Daraufhin hat sie den Begriff „Turbokrebs“ geprägt. In den letzten Jahren stand sie bezüglich von Veränderungen nach Corona-Impfung in engem Kontakt und Austausch mit Kollegen weltweit. Sie hat geholfen, die von Prof. Burkhardt und Prof. Lang erhobenen neuartigen Befunde nach den Corona-Impfungen als Buch zu veröffentlichen. Aufgrund der mangelnden Resonanz ihrer Entdeckungen kündigte sie. Weiterhin als Pathologin in einem System zu arbeiten, in dem offensichtlich nicht die Gesundheit der Patienten im Mittelpunkt steht, verbot ihr Gewissen. Nach mehreren Jahren der Weiterbildung arbeitete sie ab Anfang 2024 in ihrer eigenen ganzheitlichen Arztpraxis, in der sie sich auf die Prävention von Krankheiten spezialisiert hatte. Im Sommer 2025 gründete sie den gemeinnützigen Wissenschaftsverein zur Förderung der Gesundheitspflege Active Health Institute, in dem sie in Zukunft ausschliesslich ehrenamtlich tätig sein wird (www.active-health.se).

Dr. Walter Lang
Prof. Dr. Walter Lang ist Facharzt für Pathologie und war von 1968 bis 1983 im Institut für Pathologie an der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) tätig, hat habilitiert und erhielt dort eine außerplanmässige Professur. Seine Arbeits- und Forschungsschwerpunkte lagen auf den Erkrankungen der Schilddrüse (Mitglied der EORCT und WHO – aktualisierte Klassifikation der Schilddrüsentumore) sowie in der Transplantationspathologie. 1985 gründete er ein Privatinstitut für Pathologie in Hannover mit konsiliarischen Untersuchungen für internistische Kliniken an Universitäten, darunter auch der MHH und großen Kliniken im Norddeutschen Raum vom Saarland bis nach Berlin in den Fachbereichen Pneumologie, Lebererkrankungen, Knochenmarkserkrankungen und Transplantationspathologie. Ab Juni 2021 erstellte er zusammen mit Prof. Burkhardt Konsiliargutachten bei Schädigungen durch die Corona-Impfung.