Das Kapital

Kritik der Politischen Ökonomie: 6 CDs

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  • 1. Auflage
  • 12,5 cm x 14,0 cm
  • 468 Minuten
  • Erscheinungsdatum: 19.03.2018
  • Artikelnummer 978-3-86952-392-7

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Auf den Merkzettel

Kapitalismuskritik ist wieder in Mode, prägt den Zeitgeist und bleibt doch meist an der Oberfläche. Anders bei Karl Marx: Ihm ist es wie keinem anderen Ökonomen vor bereits 150 Jahren gelungen, die aberwitzigen Bewegungen des Kapitals und seinen Hang zur Selbstzerstörung zu beleuchten, vor allem wenn es sich um eine ungezügelte kapitalistische Marktwirtschaft handelt. Er beschreibt die historisch neuartigen Wachstumschancen dieser Wirtschaftsweise ebenso klarsichtig wie ihre dunklen Seiten. Und er gibt Antworten auf die Frage nach sozialer Gerechtigkeit. „Kritik der Politischen Ökonomie" gehört zum Hauptwerk des Autors und ist der erste Band seiner in drei Teilen veröffentlichten Kapitalismuskritik.

Karl Marx
Karl Marx, 1818-1883, Philosoph, Nationalökonom und Journalist, studierte Jura und Philosophie, war ab 1842 publizistisch tätig. 1848 verfasste er mit Friedrich Engels das „Manifest der Kommunistischen Partei“ Mit dieser und zahlreichen weiteren Veröffentlichungen werden Marx und Engels zu den Vordenkern der neuen Bewegung des Sozialismus. 1867 erschien Marx Hauptwerk „Das Kapital. Kritik der politischen Ökonomie“.

Gert Heidenreich
Gert Heidenreich, geboren 1944 in Eberswalde, lebt als freier Schriftsteller und Sprecher in der Nähe von München. Sein Werk umfasst Romane, Theaterstücke, Essays und Lyrikbände sowie Übersetzungen englischer und amerikanischer Dramen. Zuletzt erschienen die Romane »Mein ist der Tod« (2011), »Der Fall« (2014) »Schweigekind« (2018); sowie die Erzählung »Die andere Heimat« (2013). Er erhielt u.a. den Adolf-Grimme-Preis (1986), den Marieluise-Fleisser-Preis (1998), den Bayerischen Filmpreis (2013) und 2014 den Deutschen Filmpreis für das Drehbuch, das er gemeinsam mit Edgar Reitz für dessen Film »Die andere Heimat« geschrieben hat. Er ist Mitglied der Bayerischen Akademie der Schönen Künste. Der »sprechende Schriftsteller« (Magazin »hörBücher«) ist seit 1972 in zahlreichen Literatursendungen und Hörbuchproduktionen zu hören, u. a. in Umberto Ecos »Der Name der Rose« sowie in J.R.R. Tolkiens »Der Herr der Ringe. Die zwei Türme«, »Der Herr der Ringe. Die Wiederkehr des Königs« und »Der Hobbit«. Er wirkte unter anderem in den Lesungen »Nachrichten aus Mittelerde«, »Beren und Lúthien« und »Der Untergang von Númenor« mit.

Johannes Steck
Johannes Steck, geboren 1966, ist als Schauspieler einem großen Fernsehpublikum bekannt, u. a. durch TV-Serien wie »In aller Freundschaft«, »Soko Leipzig« und »Forsthaus Falkenau«. Seit einigen Jahren widmet er sich verstärkt seiner Leidenschaft, dem Hörbuch. Er hat schon vielen 'Großen' wie Simon Beckett, Ken Follett, Markus Heitz seine Stimme geliehen.

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