Beschreibung
Warum ist es so unangenehm, gebildeten Menschen zu begegnen?
Die Karriere des Begriffs »Bildung« ist atemberaubend. Überall dort, wo andere Praktiken oder Institutionen versagen, wird er eingesetzt.
Doch was uns heute als Bildung verkauft wird, hat mit ernsthaftem Bildungsanspruch nichts zu tun.
»Liessmann schreibt mit einer intellektuellen Schärfe und stilistischen Energie, die nur aufbringt, wer genau weiß, was er will: Das schwierige Geschäft der Aufklärung in verblendeten Verhältnissen besorgen.«
Süddeutsche Zeitung
Die Karriere des Begriffs »Bildung« ist atemberaubend. Überall dort, wo andere Praktiken oder Institutionen versagen, wird er eingesetzt.
Doch was uns heute als Bildung verkauft wird, hat mit ernsthaftem Bildungsanspruch nichts zu tun.
»Liessmann schreibt mit einer intellektuellen Schärfe und stilistischen Energie, die nur aufbringt, wer genau weiß, was er will: Das schwierige Geschäft der Aufklärung in verblendeten Verhältnissen besorgen.«
Süddeutsche Zeitung
über die Autoren
Konrad Paul Liessmann
Konrad Paul Liessmann, geboren 1953 in Villach, ist Professor emeritus für Philosophie an der Universität Wien, Essayist, Literaturkritiker und Kulturpublizist. Er erhielt u. a. den Ehrenpreis des Österreichischen Buchhandels für Toleranz in Denken und Handeln und den Paul-Watzlawick-Ehrenring. Im Zsolnay Verlag gibt er gemeinsam mit Barbara Bleisch die Reihe Philosophicum Lech heraus. Zuletzt erschienen bei Zsolnay »Bildung als Provokation« (2017), »Alle Lust will Ewigkeit. Mitternächtliche Versuchungen« (2021), »Lauter Lügen« (2023) und »Was nun? Eine Philosphie der Krise« (2025).
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