Homo faber

Ein Bericht

  • Suhrkamp Verlag AG
  • Softcover
  • 208 Seiten
  • 88. Auflage
  • 17,9 cm x 10,9 cm x 1,1 cm
  • Erscheinungsdatum: 28.09.2004
  • Artikelnummer 978-3-518-36854-1

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Max Frischs Homo faber ist eines der wichtigsten und meistgelesenen Bücher des 20. Jahrhunderts: Der Ingenieur Walter Faber glaubt an sein rationales Weltbild, das aber durch eine >Liebesgeschichte< nachhaltig zerbricht.

Max Frisch
Max Frisch, geboren am 15. Mai 1911 in Zürich, arbeitete zunächst als Journalist, später als Architekt, bis ihm mit seinem Roman Stiller (1954) der Durchbruch als Schriftsteller gelang. Es folgten die Romane Homo faber (1957) und Mein Name sei Gantenbein (1964) sowie Erzählungen, Tagebücher, Theaterstücke, Hörspiele und Essays. Frisch starb am 4. April 1991 in Zürich.