Beschreibung
Platons "Politeía" - meist falsch übersetzt mit "Der Staat" ist eines der zentralen Werke der europäischen Philosophie. Aber wer kennt es schon als Ganzes? Joachim Lege hat deshalb Platons "Politeía" in 40 Kapiteln nacherzählt - teils salopp, teils nachdenklich, stets aber genau (akribõs) und kurzweilig. Mit Seitenhieben auf Damals und Heute. Damit alle, die neugierig und guten Willens sind, Sokrates & Co. auf ihrer Suche nach der Gerechtigkeit begleiten können.
In der zweiten Auflage sind einige Ungenauigkeiten korrigiert worden. So heißt es jetzt näher am Original, dass in der Demokratie diejenigen, die sich noch an Regeln halten, gern als "freiwillige Sklaven" (ethelodoúloi) verunglimpft werden.
"Leges Buch ist eingängig, leichtfüßig und unterhaltsam geschrieben. Dabei wird mit der Gerechtigkeit ein schwergewichtiges Thema verhandelt. Schon diese Selbstrücknahme des Autors ist aller Ehren wert. Er stellt sich in den Dienst der Vermittlung. Wir brauchen mehr davon."
Ulrich Jan Schröder DVBI 2014, 1118-1119
"Joachim Lege hat ein Buch geschrieben, das gut zu lesen und das zu lesen gut ist.[...] Insgesamt [...] steht mit diesem Büchlein eine ebenso unterhaltsame wie treffliche Darstellung eines der bedeutendsten Werke der abendländischen Philosophie zur Verfügung."
Alexander Aichele Rechtsphilosophie 2015, 444-446
In der zweiten Auflage sind einige Ungenauigkeiten korrigiert worden. So heißt es jetzt näher am Original, dass in der Demokratie diejenigen, die sich noch an Regeln halten, gern als "freiwillige Sklaven" (ethelodoúloi) verunglimpft werden.
"Leges Buch ist eingängig, leichtfüßig und unterhaltsam geschrieben. Dabei wird mit der Gerechtigkeit ein schwergewichtiges Thema verhandelt. Schon diese Selbstrücknahme des Autors ist aller Ehren wert. Er stellt sich in den Dienst der Vermittlung. Wir brauchen mehr davon."
Ulrich Jan Schröder DVBI 2014, 1118-1119
"Joachim Lege hat ein Buch geschrieben, das gut zu lesen und das zu lesen gut ist.[...] Insgesamt [...] steht mit diesem Büchlein eine ebenso unterhaltsame wie treffliche Darstellung eines der bedeutendsten Werke der abendländischen Philosophie zur Verfügung."
Alexander Aichele Rechtsphilosophie 2015, 444-446
über die Autoren
Joachim Lege
Geboren 1957; Studium der Rechtswissenschaften in Bielefeld und Freiburg im Breisgau; Rechtsanwalt in Freiburg; Wissenschaftlicher Assistent in Erlangen; 1995 Promotion; 1997 Habilitation; 1998-2003 Professor an der TU Dresden; seit 2003 Inhaber des Lehrstuhls für Öffentliches Recht, Verfassungsgeschichte, Rechts- und Staatsphilosophie an der Universität Greifswald.
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72074 Tübingen
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E-Mail: trispel@mohrsiebeck.com
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