Beschreibung
»Wir müssen langfristig weniger Menschen werden, wenn wir die Biodiversität nicht weiter gefährden wollen.«
Hunderte Wale, die vor der Küste von Wales Heringsschwärme jagen; gewaltige Bisonherden in der amerikanischen Prärie; dichte Urwälder auf allen Kontinenten: Pflanzen und Tiere verteilten sich vor gar nicht langer Zeit in unfassbarer Fülle und Vielfalt über die ganze Erde.
Heute sind unzählige Arten vom Aussterben bedroht und die wilde Vielfalt ist einer vom Menschen kolonialisierten Landschaft gewichen, die alleine dazu dient, unsere Konsumwünsche zu befriedigen. Weil wir uns selbst eingeredet haben, wir seien die Krone der Schöpfung und die Welt sei unsere Ressourcenmine, haben wir vergessen, dass wir nur ein Teil einer faszinierenden Welt sind, in der alles Lebendige seinen Platz hat.
Eileen Crist analysiert, wie es so weit kommen konnte, und zeichnet den Weg in eine neue Zivilisation, die ihrer Mitwelt wieder Platz einräumt. Ein eindringlicher Appell zum Handeln.
Hunderte Wale, die vor der Küste von Wales Heringsschwärme jagen; gewaltige Bisonherden in der amerikanischen Prärie; dichte Urwälder auf allen Kontinenten: Pflanzen und Tiere verteilten sich vor gar nicht langer Zeit in unfassbarer Fülle und Vielfalt über die ganze Erde.
Heute sind unzählige Arten vom Aussterben bedroht und die wilde Vielfalt ist einer vom Menschen kolonialisierten Landschaft gewichen, die alleine dazu dient, unsere Konsumwünsche zu befriedigen. Weil wir uns selbst eingeredet haben, wir seien die Krone der Schöpfung und die Welt sei unsere Ressourcenmine, haben wir vergessen, dass wir nur ein Teil einer faszinierenden Welt sind, in der alles Lebendige seinen Platz hat.
Eileen Crist analysiert, wie es so weit kommen konnte, und zeichnet den Weg in eine neue Zivilisation, die ihrer Mitwelt wieder Platz einräumt. Ein eindringlicher Appell zum Handeln.
über die Autoren
Eileen Crist
Eileen Crist ist Soziologin und als Professorin an der Virginia Tech tätig. In ihren Publikationen beschäftigt sie sich mit dem Konzept der Wildnis, den Wurzeln der ökologischen Krise und Aspekten einer neuen, ökologischen Gesellschaft.
Jens Hagestedt
Geoffrey West ist ein Pionier auf dem Feld der Komplexitätsforschung, der Wissenschaft von Systemen und Netzwerken. Der Physiker ist Professor am Santa Fe Institute, dessen Präsident er von 2005 bis 2009 war. Für seine Forschung wurde er mit zahlreichen, international renommierten Preisen ausgezeichnet. Im Jahr 2006 wurde er vom "Time Magazine" zu den 100 einflussreichsten Menschen der Welt gerechnet.
Katja Hald
Katja Hald studierte in Tübingen und London Anglistik, Amerikanistik und Romanistik. Sie übersetzt Bücher aus den Bereichen Jugendbuch und Belletristik sowie allgemeines Sachbuch aus dem Englischen, Französischen und Spanischen. Zu den von ihr übersetzten Autor*innen gehören Julie Clark, Ronan Farrow, Anna Hoghton, Amy Kaufman, Marie Kondo, Ndaba Mandela, Barack Obama, Valerie Perrin, Michael Pollan und Steve Whitburn.
Leseproben und mehr zum Buch
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