Beschreibung
Ostern ist und bleibt ein ganz besonderes Fest für Kinder. Christian Morgenstern versteht es, in poesievoller Sprache den Ostersonntag zu beschreiben. Der kleine Fritz ist so gespannt auf diesen Tag, dass er schon vorher davon träumt. Gerade erwacht, springt er auf und eilt zum Fenster, wo er noch das rege Treiben der Osterhäschen beobachten kann. Dann ist es endlich so weit, Fritz und seine kleine Schwester dürfen hinaus in den Garten und suchen voller Begeisterung die versteckten bunten Ostereier.
über die Autoren
Christian Morgenstern
Christian Morgenstern wurde am 6. Mai 1871 in München geboren. 1892/93 begann er ein Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Breslau, das er bald abbrach. Er zog nach Berlin und war dort als Journalist, Kultur- und Literaturkritiker und Redakteur tätig und veröffentlichte zahlreiche Beiträge und Glossen in Zeitschriften. Sein erster von seinen insgesamt vierzehn Lyrik-Bänden In Phantas Schloß erschien 1895. In der Folgezeit beschäftigte er sich mit der Übersetzung und Herausgabe der Werke von August Strindberg und Henrik Ibsen und schrieb für Max Reinhardts Berliner Kabarett »Schall und Rauch«. Von 1903 bis 1905 war er Redakteur der Zeitschrift »Das Theater« im Verlag von Bruno Cassirer, für den er auch als freier Lektor arbeitete. 1909 schloß sich Morgenstern dem Kreis der antroposophischen Gesellschaft um Rudolf Steiner an. Am 31. März 1914 starb er in Meran / Italien an den Folgen einer Tuberkulose-Erkrankung.
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