Clérambault

Geschichte eines freien Geistes im Kriege

  • Hofenberg
  • Softcover
  • 232 Seiten
  • 220 mm x 155 mm x 16 mm
  • Erscheinungsdatum: 10.11.2019
  • Artikelnummer 978-3-7437-3327-5

Softcover

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Romain Rolland: Clérambault. Geschichte eines freien Geistes im Kriege

»Clérambault, histoire d'une conscience libre pendant la guerre«. Erstdruck: 1920. Hier in der Übersetzung von Stefan Zweig, 1922.

Neuausgabe.
Herausgegeben von Karl-Maria Guth.
Berlin 2019.

Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Romain Rolland auf dem Balkon seiner Wohnung (Boulevard de Montparnasse 162, Paris) im Jahr 1914.

Gesetzt aus der Minion Pro, 11 pt.

Stefan Zweig
Geboren am 28. November 1881 in Wien. Bereits auf dem Gymnasium begann er erste Gedichte zu schreiben. 1901 Publikation seines ersten Gedichtbandes "Silberne Saiten", ab dieser Zeit Übersetzungen französischsprachiger Autoren. Zahlreiche Feuilletons, Erzählungen und Dramen entstehen. 1910 veröffentlichte Zweig seine erste Biographie "Émile Verhaeren". Während des Ersten Weltkriegs leistete er als Freiwilliger Dienst im Kriegspressequartier, 1917 wurde er beurlaubt und schließlich vom Dienst enthoben. Nach dem Krieg Rückkehr nach Österreich. Ab 1920 Herausgabe zahlreicher Erzählungen, u. a. "Angst", "Der Zwang" und "Der Flüchtling". 1926 gelang Zweig mit der Bearbeitung von Ben Jonsons "Volpone" sein größter Bühnenerfolg. Ein Jahr später wurde "Sternstunden der Menschheit" veröffentlicht, es folgte das erste historische Bildnis "Marie Antoinette". 1934, nach der nationalsozialistischen Machtübernahme, Flucht nach London. Seine Bücher wurden beschlagnahmt und ein Verkaufsverbot verhängt. Während des Zweiten Weltkrieges verließ er Europa und ging nach New York, von dort aus reiste er nach Argentinien, Paraguay und Brasilien. 1941 Herausgabe der "Schachnovelle". Am 22. Februar 1942 nahm sich Stefan Zweig das Leben.