Corona und die Überwindung der Getrenntheit

Neue medizinische, kulturelle und anthroposophische Aspekte der Corona-Pandemie

  • BoD – Books on Demand
  • Softcover
  • 152 Seiten
  • 2. Auflage
  • 21,5 cm x 13,5 cm x 1,1 cm
  • Erscheinungsdatum: 26.06.2020
  • Artikelnummer 978-3-7504-2663-4

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Auf den Merkzettel

Die Corona-Krise bringt in extremer Weise einen konstitutionellen Zustand unseres modernen Bewusstseins zum Ausdruck, einen Zustand, den wir als Getrenntheit erleben.

Neben kritischen Analysen des Verständnisses der evolutionären Bedeutung der Viren sowie der ideologisch-politischen Aspekte der viel beschworenen Impfstoffe gegen COVID-19 geht es in diesem Folgeband zu Corona - eine Krise und ihre Bewältigung vor allem um die Schritte, die wir im Sinne der Anthroposophie auf dem Wege einer Überwindung der Getrenntheit gemeinsam gehen können.

Inhalt

Thomas Hardtmuth: Das Corona-Syndrom - warum die Angst gefährlicher ist als das Virus

Christoph Hueck: Impfung, Impfnachweis, Impflicht - Ideologie der Kontrolle versus christlicher Individualismus

Charles Eisenstein: Die Krönung - in was für einer Welt wollen wir leben?

Andreas Neider: Corona - Gegenbild einer notwendigen Bewusstseinsveränderung

Charles Eisenstein
Charles Eisenstein, Jahrgang 1967, graduierte an der renommierten Universität in Yale in Philosophie und Mathematik. Unbefriedigt von der kompetitiven Struktur der Wirtschafts- und Arbeitswelt, arbeitete und lebte er lange Zeit als Dolmetscher in Taiwan. Persönliche, spirituelle und globale Krisensituationen führten ihn zu einer intensiven Beschäftigung mit der Body-Mind-Medizin und -Philosophie. Heute präsentiert er seine Visionen als gefragter Vortragsredner, veranstaltet Seminare, verfasst Essays sowie Bücher zu neuen Wirtschafts- und Lebensformen.

Thomas Hardtmuth
Dr. med. Thomas Hardtmuth, Jahrgang 1956, ist Arzt, freier Autor und Dozent für Gesundheitswissenschaften und Sozialmedizin an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg. Seit 1985 ärzt-liche Tätigkeit an verschiedenen Kliniken im süddeutschen Raum, zuletzt Oberarzt für Chirurgie und Thoraxchirurgie am Klinikum Heidenheim. Regelmäßige Vorträge, Seminare und Veröffentlichungen auf dem Gebiet der medizinisch-anthroposophischen Menschenkunde. Einige seiner letzten Veröffentlichungen: Die Rolle der Viren in Evolution und Medizin - Versuch einer systemischen Perspektive, in: Jahrbuch für Goetheanismus 2019. In Vorbereitung: Das Mikrobiom des Menschen.

Christoph Hueck
Dr. Christoph Hueck (* 1961), Studium der Biologie und Chemie, Promotion in Genetik, langjährige molekularbiologische Forschung. Mehr als 30 Jahre intensive Beschäftigung mit der Anthroposophie. Waldorflehrer, Dozent für Waldorfpädagogik, Anthroposophie und anthroposophische Meditation. Mitbegründer der Akanthos-Akademie für anthroposophische Forschung und Entwicklung, Stuttgart. Publikationen zu den Grundlagen der Anthroposophie und anthroposophischen Meditation, zum anthroposophischen Verständnis der Naturwissenschaft, sowie zu lebenslangen, gesundheitlichen Wirkungen der Waldorfpädagogik.

Andreas Neider
M.A., Jahrgang 1958, Studium der Philosophie, Ethnologie, Geschichte und Politologie. 17 Jahre Tätigkeit im Verlag Freies Geistesleben, zunächst als Lektor und dann als Verleger. Seit 2002 Leiter der Kulturagentur Von Mensch zu Mensch. Seit 14 Jahren Veranstalter der jährlich stattfindenden Stuttgarter Bildungskongresse. 2015 Mitbegründer der Akanthos-Akademie Stuttgart e.V. Referent für Anthroposophie, Meditation, Medienpädagogik und Kritik der digitalen Transformation. Zahlreiche Veröffentlichungen im Verlag Freies Geistesleben und im Rudolf Steiner Verlag. Kontakt über Email aneider@gmx.de und Webseite: www.andreasneider.de

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