Die Maiski-Tagebücher

Ein Diplomat im Kampf gegen Hitler. 1932-1943

  • C.H.Beck
  • Softcover
  • 896 Seiten
  • 1. Auflage
  • 21,7 cm x 13,9 cm
  • Erscheinungsdatum: 14.03.2024
  • Artikelnummer 978-3-406-81395-5

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"MAISKIS TAGEBÜCHER KOSTETEN IHN FAST DAS LEBEN, JETZT MACHEN SIE IHN UNSTERBLICH." TIMES LITERARY SUPPLEMENT




Die Tagebücher des Iwan Maiski, die Gabriel Gorodetsky in Moskau entdeckt hat, sind ein spektakulärer Fund. Wer immer sich für die Geschichte des Zweiten Weltkriegs interessiert, wird sie mit angehaltenem Atem lesen. Sie geben einzigartige Einblicke in den Kampf der Alliierten gegen das Dritte Reich und zeichnen das farbige Porträt einer Epoche am Abgrund - ungewöhnlich lebendig, gespickt mit Anekdoten und treffenden Charakterskizzen, ein Fest für jeden Geschichtsinteressierten. 1932 erhielt Iwan Maiski die Ernennung zum sowjetischen Botschafter in London. Früher als andernorts hatte man im Kreml erkannt, dass Hitler vor den Toren der Reichskanzlei stand und seine "Machtergreifung" Europa einen neuen Krieg bringen konnte. Maiski sollte eine Annäherung Moskaus an die Westmächte vorbereiten. Nach vielen Rückschlägen wurde er im Zweiten Weltkrieg tatsächlich zum Architekten des sowjetisch-westlichen Bündnisses.
Einleitung




Der Werdegang eines sowjetischen Diplomaten


Prolog 1934 1935 1936 1937 1938 1939 1940 1941 1942 1943


Ende einer Ära: Maiskis Abberufung Der Preis des Ruhms: späte Repression






Anhang Anmerkungen zu den Quellen und zur Bibliographie Anmerkungen Bildnachweis Register

Karl Heinz Siber
Gabriel Gorodetsky ist Quondam Fellow am All Souls College in Oxford und Prof. em. für Geschichte an der Universität Tel Aviv. Für die Edition des Tagebuchs hat er 15 Jahre lang akribisch die Archive durchforstet, um die Einträge mit zusätzlichem Material abzugleichen und zu kommentieren. Die vorliegende Ausgabe präsentiert eine Auswahl.

Gabriel Gorodetsky
Gabriel Gorodetsky ist Quondam Fellow am All Souls College in Oxford und Prof. em. für Geschichte an der Universität Tel Aviv. Für die Edition des Tagebuchs hat er 15 Jahre lang akribisch die Archive durchforstet, um die Einträge mit zusätzlichem Material abzugleichen und zu kommentieren. Die vorliegende Ausgabe präsentiert eine Auswahl.

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