Aktivistische Wissenschaft, woker Umbau, Gendersprache, Anti-Rassismus, grüne Planwirtschaft - überall untergraben diese zynischen Theorien die freiheitliche Gesellschaft. Christoph Ernst nimmt sich die Oikophobie des Westens vor und zeigt, wie sie dem Denken seit Jahrzehnten selbst immer engere Fesseln anlegt. Ernst verteidigt das Selbstdenken und die Meinungsfreiheit als Grundlage für Freiheit, für Wohlstand und Respekt vor dem Eigenen und dem Fremden. Carsten Germis
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