Unter der Erde · Tief im Wasser

  • Moritz
  • Hardcover
  • 112 Seiten
  • 7. Auflage
  • 37,8 cm x 28,2 cm x 1,7 cm
  • Erscheinungsdatum: 22.08.2016
  • Artikelnummer 978-3-89565-330-8

Hardcover

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Was verbirgt sich unter der Erde, was auf dem Grund der Ozeane?
Dieses »Wendebuch« führt souverän durch unbekannte Welten.

Aleksandra und Daniel Mizielinscy gelingt erneut ein Husarenstück: Sie führen uns in Gefilde, in die fast nie jemand vordringt: »Unter die Erde« und »Tief ins Wasser«!
Es ist spektakulär, was sie uns dort zeigen: Goldminen in Südafrika, die Unterwasserwelt unter Bohrinseln, Vulkanausbrüche, Riesenasseln, Gespensterfische und drei Meter lange Regenwürmer.
Sie führen uns zu Ausgrabungen und in Abwasserkanäle und wissen, dass in Nordkorea die tiefste U-Bahn der Welt fährt. Ein Buch, das durch grafische Gestaltung und Liebe zum Detail von oben bis unten überzeugt und eindeutig Klassiker-Potential birgt. Zudem trägt es als echtes »Wendebuch« zwei Titel.

Aleksandra Mizielinska
Aleksandra Mizielinska und Daniel Mizielinski, beide 1982 geboren, studierten Grafikdesign in Warschau und gründeten das Hipopotam Studio, in dem sie sich mit Buchgestaltung, Webdesign und Typographie beschäftigen. Beide leben in Warschau. Ihr erstes Buch, Treppe Fenster Klo, wurde in Polen als »Buch des Jahres« ausgezeichnet, für „Alle Welt. Das Landkartenbuch“ und „Unter Erde – Tief im Wasser“ erhielten sie weltweit große Beachtung.

Daniel Mizielinski
Aleksandra Mizielinska und Daniel Mizielinski, beide 1982 geboren, studierten Grafikdesign in Warschau und gründeten das Hipopotam Studio, in dem sie sich mit Buchgestaltung, Webdesign und Typographie beschäftigen. Beide leben in Warschau. Ihr erstes Buch, Treppe Fenster Klo, wurde in Polen als »Buch des Jahres« ausgezeichnet, für „Alle Welt. Das Landkartenbuch“ und „Unter Erde – Tief im Wasser“ erhielten sie weltweit große Beachtung.

Thomas Weiler
Thomas Weiler, geboren 1978 im Schwarzwald, Übersetzerstudium in Leipzig, Berlin und St. Petersburg, überträgt Belletristik aus dem Polnischen, Russischen und Belarussischen, darunter Werke von Ziemowit Szczerek, Viktor Martinowitsch, Alhierd Bacharevič, Volha Hapeyeva, Artur Klinaŭ und Ales Adamowitsch. 2024 erhielt er den Paul-Celan-Preis des Deutschen Literaturfonds und 2025 den Preis der Leipziger Buchmesse für seine Übersetzung  von "Feuerdörfer. Wehrmachtsverbrechen in Belarus – Zeitzeugen berichten" von Ales Adamowitsch, Janka Bryl und Uladsimir Kalesnik. Er lebt mit seiner Familie in Markkleeberg bei Leipzig.

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