'JOHN-DYLAN HAYNES GILT ALS EINER DER PROFILIERTESTEN HIRNFORSCHER WELTWEIT.' DER SPIEGEL Wie entstehen Gedanken? Sind sie vor Zugriff von außen sicher oder wird man irgendwann per Gehirnscan unsere Wünsche, Lügen und Gefühle erkennen können? Wird das Marketing unsere Hirnprozesse gezielt beeinflussen, um ein Verlangen nach bestimmten Produkten zu erzeugen? Haben wir überhaupt einen freien Willen? Wieso kann man Entscheidungen im Gehirn schon sehen, bevor sich jemand bewusst entscheidet? John-Dylan Haynes und Matthias Eckoldt gehen diesen Fragen nach und liefern spannende Einblicke in die Möglichkeiten und Grenzen der Hirnforschung.
Matthias Eckoldt, 1964 in Berlin geboren, studierte Philosophie und Germanistik und promovierte über Niklas Luhmanns Systemtheorie. Er veröffentlichte Romane, Fachbücher und Essays, zuletzt Die Intelligenz der Bienen (zusammen mit dem Neurowissenschaftler Randolf Menzel) sowie den Gesprächsband Kann das Gehirn das Gehirn verstehen? über die Hirnforschung und die Grenzen unserer Erkenntnis. Des Weiteren verfasste Eckoldt mehr als fünfhundert Radiosendungen zu kulturphilosophischen und naturwissenschaftlichen Themen. Für seine Arbeit wurde er unter anderem mit dem idw-Preis für Wissenschaftsjournalismus ausgezeichnet. Zurzeit lehrt Eckoldt als Schreibdozent an der FU Berlin.
JOHN-DYLANHAYNES, geboren 1971, Psychologe und Neurowissenschaftler, ist Direktor des Berlin Center for Advanced Neuroimaging und Professor am Bernstein Center for Computational Neuroscience der Charité Berlin. Er war wesentlich daran beteiligt, das Thema Gedankenlesen für die Hirnforschung zu erschließen. Über seine Arbeit wurde international berichtet, darunter im Guardian, auf CNN, in der ZEIT, im Spiegel und in National Geographic.
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