Philosophie der Kunst

Vorlesung von 1826

  • Suhrkamp
  • Softcover
  • 298 Seiten
  • 3. Auflage
  • 17,7 cm x 10,8 cm x 1,8 cm
  • Erscheinungsdatum: 22.12.2004
  • Artikelnummer 978-3-518-29322-5

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»Nachschriften und freilich trübe Quellen« - dieses Heideggerdiktum kann gegen die studentischen Nachschriften zu Hegels Ästhetikvorlesung nicht geltend gemacht werden. Anders als die von Hotho »geschönte« >Ästhetik< erweisen sie sich als höchst authentisch und bieten einen aufschlußreichen Einblick in Hegels Gedanken zur Rolle der Kunst in der Kulturgeschichte. Unter den vier Berliner Vorlesungen zur Philosophie der Kunst, die Hegel zwischen 1820 und 1829 gehalten hat, ist besonders jene von 1826 brisant. In ausführlicher Auseinandersetzung mit exemplarischen Kunstwerken stellt er hier der sogenannten »These vom Ende der Kunst« die Behauptung von der Unersetzlichkeit der Künste entgegen. Mit der Mitschrift des Studenten von der Pfordten wird eine vollständige Überlieferung dieser Vorlesung nun erstmals publiziert.

Georg Wilhelm Friedrich Hegel
G.W.F. HEGEL (1770–1831) zählt weltweit zu den bedeutendsten Philosophen der Moderne. Sein veröffentlichtes Werk und seine über die Nachschriften seiner Hörer überlieferten Vorlesungen umfassen beinahe alle philosophischen Gebiete und bleiben ein unerlässlicher methodischer Hintergrund für heutige Philosophie.

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