Viele Menschen machen nach dem Tod eines Angehörigen oder Freundes eine Erfahrung, über die sie nie zu sprechen wagen: Ein geliebter Verstorbener nimmt von sich aus Kontakt zu ihnen auf. Sie hören oder spüren die Gegenwart des Toten. Sie haben das Gefühl, telepathisch mit ihm zu kommunizieren oder fühlen eine Berührung. Manche können den Verstorbenen sogar sehen oder merken, daß der Tote ihnen ein Zeichen zukommen läßt.
Bill und Judy Guggenheim haben bereits 1988 ein Projekt gestartet, das Nachtod-Kontakte untersucht. Sie haben 2000 Menschen in Nordamerika befragt, die alle auf irgendeine Weise von einem geliebten Verstorbenen kontaktiert worden waren. Die Ergebnisse ihrer Forschungen haben sie in dem Buch »Trost aus dem Jenseits« veröffentlicht.
Maja Ueberle-Pfaff studierte Anglistik, Geschichte und Filmtheorie und lebt als freie Literaturübersetzerin und Autorin in Freiburg/ Breisgau. Nach Anfängen als Sprachdozentin und Verlagslektorin übersetzt sie seit vielen Jahren Belletristik, Sachbücher und Filme aus dem Englischen und Französischen, darunter Autor*innen wie Karine Tuil, Pierre Assouline, Jules Verne, Alice Walker, Tom Segev und Mark Twain.
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