Verbotene Erfindungen

- Energie aus dem »Nichts« - Geniale Erfinder – verspottet, behindert und ermordet

  • Kopp Verlag
  • Hardcover
  • 365 Seiten
  • 8. Auflage als Sonderausgabe Januar 2025
  • 23,0 cm x 16,2 cm
  • Erscheinungsdatum: 09.05.2019
  • Artikelnummer 978-3-86445-673-2

Hardcover

lieferbar innerhalb von 3-4 Werktagen
Auf den Merkzettel

Die unglaubliche Chronik der verbotenen Erfindungen







  • Erfindungen, die von Wissenschaft und Industrie unterdrückt wurden


  • Funktionsweisen, Baupläne, Fotos


  • Die Schicksale der Erfinder, die behindert wurden, auf mysteriöse Weise verschwanden oder ums Leben kamen






Im Jahre 1712 führte ein junger deutscher Heiler eine außergewöhnliche Maschine vor: ein Rad, das sich ständig drehte und währenddessen auch noch Gewichte hob. Dies tat es monatelang, auch in verriegelten Räumen und sogar dann noch, als es auf ein anderes Gestell gehoben wurde. Viele namhafte zeitgenössische Wissenschaftler untersuchten das Rad und stellten fest, dass es keine externe Energiequelle hatte. Der Erfinder forderte nicht weniger als 100000 Taler für sein Geheimnis. Da aber niemand diese Summe bezahlen wollte, nahm er dieses mit ins Grab ...



In den 1920er-Jahren führte der junge amerikanische Elektrotechniker Henry Moray eine Holzkiste vor, die ohne externe Einspeisung wochenlang mehrere Kilowatt elektrische Energie liefern konnte. Auch er nahm sein Geheimnis mit ins Grab, da niemand bereit war, den geforderten Preis zu zahlen ...



Energie aus dem »Nichts«




In den 1930er-Jahren beobachtete ein junger österreichischer Förster erstaunt, dass die Forellen in einem tosenden Bergbach nicht von der Strömung mitgerissen wurden. Nach der Untersuchung ihrer Kiemen baute er einen Stromkanal, aus dem das Wasser mit mehr Energie heraustrat, als es eingetreten war. Da den Forscher kaum jemand unterstützte, konnte er seine Ergebnisse nicht verbreiten



Nikola Tesla, der große Erfinder unseres Zeitalters, baute in den 1930er-Jahren ein Elektroauto, das keine externe Energiequelle benötigte. Trotzdem starb er arm und verlassen ...



Geniale Erfinder - verspottet, behindert und ermordet




Solche und ähnliche Fälle gab es auch in den vergangenen Jahrzehnten - und es gibt sie heute noch. Immer wieder verschwinden Erfindungen samt ihren Erfindern.



Erfinder, die einen Ausweg gefunden hatten und funktionierende Geräte zur Herstellung Freier Energie bauten, wurden allesamt von Wissenschaft und Industrie unterdrückt. Aber auch die Erfinder selbst haben mit ihrer Geldgier und Geheimniskrämerei bisweilen zum Problem beigetragen.



Dieses Buch erzählt die spannende Geschichte einiger verbotener und vergessener Erfindungen und erklärt ihre Funktionsweise mithilfe schwer zugänglicher, zum Teil geheimer Dokumente.



György Egely
György Egely machte 1973 an der Technischen Universität Budapest seinen Diplomabschluss. Von 1974 bis 1990 arbeitete er im Forschungslabor für Kernenergie der Ungarischen Akademie der Wissenschaften. 1977 war er für 3 Monate als Gastwissenschaftler am CISE (Italien) tätig, 1981 bis 1982 für 16 Monate am US-amerikanischen Brookhaven National Laboratory. 1982 promovierte er über das Thema »Nuklearunfälle bei Druckwasserreaktoren«. Egely verfügt über eine umfassende Sammlung von Augenzeugenberichten zum Auftreten von Kugelblitzen und hat zu diesem Thema mehrere populärwissenschaftliche Bücher verfasst. Er ist Autor von drei Lehrbüchern über die Physik von »verschollenen oder vergessenen« Effekten und Erfindungen mit dem Titel Einführung in die Raumzeittechnologie 1–3. Zum gleichen Thema schrieb er mehrere populärwissenschaftliche Bücher (auf Ungarisch). 2017 erschien auf Deutsch sein Buch Verbotene Erfindungen.

Bitte beachten Sie die Kontaktangaben des Herstellers bei Fragen zur Produktsicherheit.
 
Kontakt für Produktsicherheit
Kopp Verlag e.K.
Bertha-Benz-Str. 10
72108 Rottenburg a.N.
E-Mail: info@kopp-verlag.de