Beschreibung
»Wir haben vergessen, dass es dem Kapital meistens egal ist, ob es eine Demokratie oder Autoritarismus oder Faschismus oder Totalitarismus gibt.«
Die Meta-Krise ist aus unserer Lage nicht wegzudenken, und eine Einschätzung unserer politischen Kultur im Kontext dieser Meta-Krise ist längst überfällig. In diesem Dialog analysiert Ulrike Guérot die unterschiedlichen sozio-kulturellen Faktoren, die für ein Verständnis unserer Situation notwendig sind.
Die Meta-Krise ist aus unserer Lage nicht wegzudenken, und eine Einschätzung unserer politischen Kultur im Kontext dieser Meta-Krise ist längst überfällig. In diesem Dialog analysiert Ulrike Guérot die unterschiedlichen sozio-kulturellen Faktoren, die für ein Verständnis unserer Situation notwendig sind.
über die Autoren
Ulrike Guérot
Ulrike Guérot, Jahrgang 1964, ist eine der arriviertesten Europa-Spezialistinnen im deutschen Sprachraum. Die Politikwissenschaftlerin und Publizistin ist u.a. Professorin für Europapolitik und Demokratieforschung an der Donau-Universität Krems, Gründerin des European Democracy Lab (EDL). In ihrem populären ersten Sachbuch legt sie schonungslos dar, warum das Prinzip EU gescheitert, Europa aber dennoch quicklebendig ist. Im Herbst 2019 wurde Ulrike Guérot mit dem Paul-Watzlawick-Ehrenring ausgezeichnet.