Beschreibung
Faszinierende Erfahrungsberichte von Menschen mit Nahtoderlebnissen - darüber, wie sich das Leben nach dem Tod wirklich anfühlt.
Am Anfang stand eine zufällige Begegnung. Ein Medizinprofessor, der einmal für "klinisch tot" erklärt worden war, hatte doch überlebt und erzählte nun R.A. Moody, wie er das eigene Ende und das, was danach kam, erfahren, wie er sein eigenes Sterben und Totsein "erlebt" hatte. Im Verlauf einer fünfjährigen Untersuchung gelang es Dr. Moody, rund 150 solcher Fälle ausfindig zu machen. Menschen, die klinisch tot gewesen waren, dann aber doch weitergelebt hatten und nun von ihrer Erfahrung jenseits der Grenze berichten konnten.
Jetzt in erweiterter Neuausgabe mit einem Vorwort von Melvin Morse und Elisabeth Kübler-Ross.
Am Anfang stand eine zufällige Begegnung. Ein Medizinprofessor, der einmal für "klinisch tot" erklärt worden war, hatte doch überlebt und erzählte nun R.A. Moody, wie er das eigene Ende und das, was danach kam, erfahren, wie er sein eigenes Sterben und Totsein "erlebt" hatte. Im Verlauf einer fünfjährigen Untersuchung gelang es Dr. Moody, rund 150 solcher Fälle ausfindig zu machen. Menschen, die klinisch tot gewesen waren, dann aber doch weitergelebt hatten und nun von ihrer Erfahrung jenseits der Grenze berichten konnten.
Jetzt in erweiterter Neuausgabe mit einem Vorwort von Melvin Morse und Elisabeth Kübler-Ross.
über die Autoren
Raymond A. Moody
Raymond A. Moody, geboren 1944 in Porterdale, Georgia, erwarb zunächst einen Doktortitel in Philosophie, bevor er Medizin studierte und Arzt wurde. Seit 1985 arbeitet Dr. Moody als Psychiater in seiner eigenen Praxis und ist Associate Professor of Psychology am West Georgia College in Carrollton.
Hermann Gieselbusch
Hermann Gieselbusch, geb. 1937, war von 1968 bis 2001 Sachbuchlektor bei Rowohlt.
Thorsten Schmidt
Thorsten Schmidt, geboren 1960 in Saarbrücken, lebt z. Zt. in Regensburg und übersetzt Sachbücher aus dem Englischen und Französischen. Er hat u.a. Werke von E. O. Wilson, Joseph E. Stiglitz, Paul Collier, Daniel Kahnemann und Lewis Dartnell ins Deutsche übertragen.
Elisabeth Kübler-Ross
Elisabeth Kübler-Ross, M.D. (8.7.1926–24.8.2004), geboren in der Schweiz, war Psychiaterin, setzte sich stets humanitär ein und begründete die weltweite Hospizbewegung mit. In ihrem bahnbrechenden Buch Interviews mit Sterbenden (On Death and Dying, 1969) beschrieb sie erstmals die fünf Phasen der Trauer. Kübler-Ross schrieb 24 Bücher, die in 36 Sprachen übersetzt wurden. Sie spendete Millionen Menschen Trost, die mit dem eigenen oder dem Tod eines geliebten Menschen konfrontiert waren. Leidenschaftlich kümmerte sie sich unter anderem um unheilbar kranke Kinder, AIDS-Patienten und alte Menschen. Das größte Vermächtnis ihrer Arbeit liegt darin, uns den würdevollen Umgang mit Sterbenden gelehrt zu haben und die Bedeutung, ihnen mit bedingungsloser Liebe zu begegnen.Elisabeth Kübler-Ross wurde 2007 in die amerikanische National Women’s Hall of Fame aufgenommen, und das Time Magazine zählte sie zu den 100 größten Denkern des 20. Jahrhunderts. Ihr Werk wird von hunderten Organisationen weltweit fortgeführt, darunter die Elisabeth Kübler-Ross Foundation.Weitere Informationen im Internet unter: www.ekrfoundation.org
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