Eine persönliche Geschichte, in der sich Millionen Deutsche wiederfinden
Als der Vater des Journalisten Matthias Lohre stirbt, stirbt damit auch die Beziehung zu seinen Eltern. Eine Beziehung, die sich oft fremd angefühlt hat. Die Auseinandersetzung mit seinen Eltern wird für Lohre zu einer Reise in die Vergangenheit und zu einer Suche nach Versöhnung. Er zeigt exemplarisch, womit Kinder von Kriegskindern bis heute kämpfen: mangelndem Selbstwertgefühl, Schuldgefühlen und diffuser Angst. Geprägt durch eine Katastrophe, die sie nicht erlebt, aber doch zu spüren bekommen haben. Eine ermutigende Geschichte und eine letzte Chance für alle 40- bis 60-Jährigen, die Seelentrümmer ihrer Vergangenheit aufzuspüren.
Matthias Lohre hat in seiner taz-Kolumne jahrelang über »Männer« geschrieben. Als Reportage-Redakteur berichtet er für die taz vom politischen Berlin, aus der deutschen Provinz und Ländern wie China oder den USA. Sein erstes Buch »Milde Kerle« erschien 2013.
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