Homo Ludens

Vom Ursprung der Kultur im Spiel

  • Epilog von Andreas Flitner
  • Nachwort von Andreas Flitner
  • ROWOHLT Taschenbuch
  • Softcover
  • 256 Seiten
  • 28. Auflage
  • 19,0 cm x 12,5 cm
  • Erscheinungsdatum: 01.09.1981
  • Artikelnummer 978-3-499-55435-3

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Ein klassischer Essay der Kulturgeschichte und Anthropologie
Ein grundlegendes Element unserer Kultur ist das Spiel. Der Mensch ist ein Spieler - und ohne seine Lust und Fähigkeit zum Spielen hätten sich ganze Bereiche seiner Kultur nicht entwickelt: die Dichtung, das Recht, die Wissenschaft, die bildende Kunst, die Philosophie und viele andere. Johan Huizinga, der große holländische Historiker und Kulturphilosoph, hat in diesem Buch eine Theorie der Kultur entworfen, in der er dem Denker (homo sapiens) und dem Tätigen (homo faber) den Menschen als Spieler (homo ludens) an die Seite stellt.
Mit einem Nachwort von Andreas Flitner.

Johan Huizinga
Johan Huizinga studierte Niederländische Philologie an der Universität in Groningen, dozierte, nach einer Tätigkeit als Geschichtslehrer, ab 1903 altindische Literatur- und Kunstgeschichte an der Universiteit van Amsterdam. Danach folgten Professuren an den Universitäten in Groningen und Leiden. Seine Schriften umfassen, unter vielen weiteren, das 1919 erschienene Geschichtswerk »Herbst des Mittelalters«, die Kulturkritik »Homo ludens« (1938), verschiedene Texte zur niederländischen Kultur und Kulturgeschichte, sowie eine Reihe von Schriften über den Europäischen Humanismus und die Reformation zur Person des Erasmus von Rotterdam.

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