Beschreibung
„Auf dieses Buch hat Deutschland gewartet (…). Man kann nur hoffen, dass (…) (es) bei der Bundeszentrale für Poltische Bildung nachgedruckt wird und in jeder Schule, in jeder Redaktion und auf jedem Schreibtisch in den vielen deutschen Ministerien landet.“
Dr. Ulrike Guérot, Politikwissenschaftlerin
„Der öffentlich-rechtliche Rundfunk ist am Ende. Genauer: Am Ende ist die Erzählung von einem Rundfunk, der uns allen gehört und von uns allen gern bezahlt wird, weil er buchstäblich alles auf die Bühne bringt, was die Menschen im Land umtreibt und uns so hilft, gute Entscheidungen zu treffen (…). Michael Jung wollte wissen, ob er ein Einzelfall ist, und hat aus dieser Frage die Energie für eine einzigartige Dokumentation gezogen, die Ihnen und damit uns allen jetzt erlaubt, die Debatte um die Medienzukunft auf ein ganz neues Fundament zu stellen.“
Prof. Michael Meyen, Kommunikationswissenschaftler
„Am eigenen Leib habe ich erlebt, wie der öffentlich-rechtliche Rundfunk Tatsachen mitunter in ihr Gegenteil verkehrt (…). In meinem Buch ‚Das indoktrinierte Gehirn‘ beschreibe ich, wie Leitmedien vor allem durch Angst unsere mentale Freiheit angreifen, und ziehe Vergleiche zu Orwells ‚1984‘ – jener Dystopie, in der kein Gedanke mehr erlaubt ist, der das vorgegebene Narrativ anzweifelt, und die Vergangenheit rückwirkend verändert wird. Wie sehr Angst auch in den Funkhäusern das eigenständige Denken lähmt, macht Michael Jung in diesem Buch deutlich. Für regelrecht notwendig halte ich (…) (es) aber vor allem aus einem Grund: Es bündelt hunderte Fälle (…) zu einer Chronik, in der sich über rund 90 Sender und annähernd 50.000 Beschäftigte hinweg ähnliche pathologische Muster replizieren – eine Diagnose des Systems, die sich nicht länger als Reihe bedauerlicher Einzelfälle abtun lässt.“
Dr. Michael Nehls, Molekulargenetiker
„Lückenpresse? Lügenpresse? Das greift zu kurz. Der Skandal ist nicht die Ausnahme – sondern das System. Hunderte dokumentierte Fälle zeigen ein verstörendes Muster aus Mobbing, Korruption und Desinformation. Ein Buch, das eine überfällige Frage stellt: Wer schützt die Demokratie vor ihren Meinungsmächtigen?“
Dr. Helmut Sterz, Toxikologe
„Dieses Buch macht wütend. Weil es zeigt, wie schamlos unser aller Vertrauen missbraucht wird – von einem Rundfunk, den wir selbst bezahlen. Wer diese 300 Fälle gelesen hat, sieht ARD und ZDF mit anderen Augen.“
Prof. Sucharit Bhakdi, Mikrobiologe
„Ja, wir haben geglaubt, wenn wir die Wahrheit aufdecken und den schrittweisen Verfall des öffentlich-rechtlichen Rundfunks in unserem Land beschreiben und analysieren, dass er aufzuhalten sei, zu stoppen. Und so haben wir in tausendundeins Büchern, Artikeln, Appellen, Manifesten, Vorträgen, Enquêteberichten, Anhörungen, Chroniken … uns redlich bemüht. Unüberschaubar ist inzwischen der Papierberg. Aber Papier blieb Papier – und der Zustand des Verfalls wurde von Jahrzehnt zu Jahrzehnt nur schlimmer. (…) Deshalb ist dieses Buch keine Medienkritik, keine Schelte des öffentlich-rechtlichen Rundfunks, wie wir sie gewohnt sind. Die Autoren haben das System und den Glauben an seine Reformfähigkeit aufgegeben.“
Luc Jochimsen, ehemalige Chefredakteurin des Hessischen Rundfunks
„Hier erfahren Sie alles, was Sie schon immer über den nichtöffentlich-unrechtlichen Rundfunk wissen wollten, sich aber nicht zu fragen wagten. Ich habe atemlos gelesen: Ich war nicht allein. Das ehrliche, faktenreiche Buch sollte man zur Pflichtlektüre für Rundfunkräte und Medienpolitiker erklären. Wer danach leugnet, dass der öffentlich-rechtliche Rundfunk dringend generalsaniert werden muss, leidet unter ‚Long Tagesschau‘ im Endstadium.“
Alexander Teske, ehemaliger Tagesschau-Redakteur
„Jeder Satz, jedes Wort, das wahrhaftig aus dem Inneren des öffentlich-rechtlichen Rundfunks berichtet, wird in einer besseren Zukunft ein kostbares Dokument sein. Denn es gibt nicht viele, die den Schritt nach draußen gewagt haben, um ihre Stimme zu erheben.“
Katrin Seibold, ehemalige ZDF-Redakteurin
„In den ‚Tagesthemen‘ war fälschlich behauptet worden, medizinische Testreihen seien noch gar nicht begonnen, die Russen machten mit Murks Menschenversuche. Der Beschwerde wurde nicht stattgegeben. Das ist (nur) ein Beispiel aus meiner fünfjährigen Zeit als stellvertretende und direkte Vorsitzende des Gremiums. Die durch die Politik bestimmten Rundfunkräte sind nach meiner Erfahrung keine wirklichen Kontrollorgane.“
Dr. Cornelia Nenz, ehemalige Vorsitzende des NDR-Rundfunkrats
„Ein schönes, emanzipatorisches Projekt: die Errichtung eines wirklichen Bürgerfunks! Diese Idee unterscheidet sich wohltuend von den rechtspopulistischen, neoliberalen Intentionen derer, die den öffentlich-rechtlichen Rundfunk einfach nur und aus ganz anderen Gründen kaputthauen wollen.“
Christine Prayon, Kabarettistin