Freibeuterschriften

Die Zerstörung der Kultur des Einzelnen durch die Gesellschaft

  • Wagenbach, K
  • Softcover
  • 176 Seiten
  • 317. WAT Wagenbachs andere Taschenbücher
  • 121 mm x 189 mm x 18 mm
  • Erscheinungsdatum: 31.10.2006
  • Artikelnummer 978-3-8031-2317-6

Pasolinis berühmte Polemiken gegen die Konsumgesellschaft – provokant und inkonsequent, rhetorisch brillant und bedrückend aktuell.

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Als die Freibeuterschriften Pasolinis zum ersten Mal erschienen, waren sie - mit über 70.000 Exemplaren - nicht nur sehr erfolgreich, sondern bewirkten auch eine Wende in der Diskussion über den >Fortschritt<. Galt es bis dahin als ausgemacht, daß Demokratie und Massenkultur einander bedingten, so machte Pasolini auf die Kehrseite aufmerksam: auf die Radikalität eines Konsumismus, der sich als aufklärerisch tarnt, aber das Eigenartige nivelliert und das Einzelne zerstört. "Pasolinis Aufsätze können auch heute noch anregen, verschrecken, polarisieren - ihre andauernde Zauberkraft wird bleiben." Henning Klüver, Süddeutsche Zeitung

Pier Paolo Pasolini
Pier Paolo Pasolin geboren 1922, am 2. November 1975 ermordet am von Ostia aufgefunden - »bleibt ein Faszinosum« (Maike Albath, Deutschlandfunk)

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