Ulrich Faure

Jahrgang 1964, Studium der Hydrotechnologie an der Landwirtschaftlichen Universität Wageningen, Beschäftigung mit russischer Literatur und den Thesen Wittfogels über die Ursprünge des orientalischen Despotismus; Arbeit als Entwicklungshelfer bzw. freier Journalist u.a. in Kamerun, Kuba, Mexiko, Sierra Leone und im ehemaligen Jugoslawien; von 1997 bis 2000 Korrespondent in Moskau für die große niederländische Abendzeitung NRC Handelsblad. Seine Bücher wurden in 16 Sprachen übersetzt und vielfach ausgezeichnet. Im Ch. Links Verlag erschienen: »Ingenieure der Seele« (2003), »El Negro« (2006), »Ararat« (2008) und »Das Getreideparadies« (2009).