Beschreibung
Die frei mäandernde Sprache soll "gendergerecht" begradigt und eingefasst werden. Nur - braucht es diese Verbauung der Sprache im Namen der Gerechtigkeit tatsächlich?
Sie halten ein brisantes Buch in Händen, das Ihnen Antworten auf diese Frage liefern wird. Wie eine Schatzkarte führt es Sie zu den Quellen der deutschen Sprache. Sie werden Zeuge von geschichtsträchtigen Geburten, Verwechslungstragödien, Irrfahrten und beeindruckenden Sprachfährtenlesern.
Der Autor nimmt Sie mit auf eine investigative Sprachreise und führt Sie über die Antike bis in die Untiefen unserer Gegenwart. Ein wahrer Sprachkrimi und eine Liebesgeschichte!
Sie halten ein brisantes Buch in Händen, das Ihnen Antworten auf diese Frage liefern wird. Wie eine Schatzkarte führt es Sie zu den Quellen der deutschen Sprache. Sie werden Zeuge von geschichtsträchtigen Geburten, Verwechslungstragödien, Irrfahrten und beeindruckenden Sprachfährtenlesern.
Der Autor nimmt Sie mit auf eine investigative Sprachreise und führt Sie über die Antike bis in die Untiefen unserer Gegenwart. Ein wahrer Sprachkrimi und eine Liebesgeschichte!
über die Autoren
Gerald Ehegartner
Gerald Ehegartner, Jahrgang 1971, arbeitete als Musikschul-, Grundschul-, Religions- und Integrationslehrer. Derzeit ist er als Mittelschullehrer tätig.
Er ist Mitbegründer des Naturpädagogik-Wahlpflichtfaches „Abenteuer Natur“ und Mitglied des „Lernweltteams“, einer Bildungsinitiative, die sich der Förderung der Talente von Kindern und Jugendlichen verschrieben hat.
Gerald Ehegartner ist ausgebildet in Council, in Theater-, Natur- und Wildnispädagogik und als „Vision quest guide“.
Seine vielfältigen Erfahrungen im Schulbereich sowie seine Motivation, einen neuen Blick auf Schule und Gesellschaft zu werfen, bewogen ihn, diese moderne Heldengeschichte zu schreiben.
„Kopfsprung ins Herz – als Old Man Coyote das Schulsystem sprengte“ ist sein Debütroman.